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Wir wollen hier nicht in erster Linie die Frage stellen, warum man in diesem Verein nur Förder- aber kein normales Mitglied werden kann. Was hat der Verein zu verheimlichen oder zu verbergen, dass er keine Mitglieder bei seinen Versammlungen wünscht? Warum er die Zahl der Stimmberechtigten, am Verein und dessen Aufgaben Interessierten gering halten will? Dieser Verein ist einfach ein geschlossener Verein. Obgleich er mal in seiner Satzung schrieb, sich über Mitgliedsbeiträge finanzieren zu wollen. |
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Aber wir wollen mal einen Blick auf die Werbung des Vereins werfen: Bei diesem Hochglanz-Faltblatt fallen einem einige Punkte auf. Nicht nur das in dieser Werbung noch für das Buch geworben wird, lässt die Redaktion den etwas zurückliegenden Druck deutlich werden. Hier waren sicher noch die bekannten und auf unseren Seiten schon thematisierten Verantwortlichen am Werk. So wundert einen weder die Zusammenstellung der hübschen, das Herz anrührenden gestellten Bilder, noch der Text, welcher voller Unwahrheiten und Märchen ist. Hier wird nicht nur das Buch „Man nennt mich Hundeflüsterin“ im ComArt Verlag beworben, es ist im Kontext dieses Werkes angesiedelt. Auch wieder die falsche Angabe, es sei der Gnadenhof der Frau Rohn,
Heile Welt, märchenhafte Bilder von einer Frau mit Hund auf einem Kamel, Pferde, Esel, Ziegen, Lamas auf saftigen Wiesen, ein Gebäudekomplex inmitten der Natur, stattliches Wirtschaftshaus und märchenhafte Brückenzufahrt, das alles mitten im Allgäu. Aber bei einer Hundeflüsterin verwunderlich, nur auf zwei Bildern sind Hunde zu sehen. Die Halle und Außenzwinger gar nicht. Die Realität wird ausgeblendet. Leider kann man nicht jeden Empfänger dieser wahrheitswidrigen Werbung ansprechen und diesen über die andere Seite des Argenhofes informieren. Wie sagte das ehemalige vermeintliche Vorstandsmitglied Marianne Wengereck in einer Vorstandssitzung im Juli 2005, nach eigenen Angaben: (Sinngemäßes Zitat:) Man müsse mehr Ehrlichkeit im Innen- und Außenverhältnis des Vereins fordern. Die im Vereinsnamen stehende „Lebenswürde für Tiere“ sei halt noch nicht erreicht, bei den Haltungsbedingungen mancher Tiere auf dem Argenhof. Man dürfe deswegen der Öffentlichkeit dies nicht vormachen. Dem ist, auch aus heutiger Sicht, wenig hinzuzufügen. Aber leider ist die Chance dazu vertan, insbesondere von der damaligen Protagonistin dieser Forderung selbst. Noch immer wird mit einer Scheinwelt,
die Allgemeinheit getäuscht und versucht an Geld zu kommen.
Ein Mensch der Tieren nahe steht, ein Empfinden für diese hat, der wird ohne weiterführende Informationen, ohne die Kenntnis der Realität also, leicht auf diese Märchenwelt hereinfallen. Nun kann man schlecht voraussetzen, dass man die Empfänger dieses Werbeblattes mit einer der Internetseiten zum Thema Rohn erreicht. Das wird natürlich nicht gelingen, die Presse hat auch lieber schöne Bilder und leichte Kost, als Probleme und das Eingeständnis man habe bisher zu leichtfertig über Frau Rohn berichtet. Wir möchten Interessierte informieren, über die Kritikpunkte, die Fakten, die Gesetze und wie der Hof damit umgeht. Bilder aus der Realität des Argenhofes gegen die phantasievolle Märchenwelt aus professioneller redaktioneller Urheberschaft. Aber natürlich ist unser Bekanntheitsgrad gering, nicht jeder der im Kreis Ravensburg einen solchen Werbeflyer für Buch und Frau Rohn erhält, sieht vor einer Spendenüberlegung ins Internet. Also haben wir einen kleinen – sicherlich im Vergleich recht primitiven – Informationsflyer erstellt. Eventuell können ja Leser aus der Umgebung Wangens diesen kopieren, ausdrucken (er ist auch für Vorder- und Rückseitendruck gedacht) und dort wo das Argenhofmärchenblatt verteilt wird, wo Spendensammeldosen des Vereins stehen, mit dem Verweis auf diese Märchen, sich um einen Aushang bemühen, um Verteilung der Gegenmeinung und der Tatsachen bitten. |
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Am besten beidseitig bedrucken.
Sollten Sie da noch keine Erfahrung mit haben (kommt ja nicht so oft vor) , können wir Ihnen einen einfachen und für praktisch alle Drucker funktionierende Vorgehensweise empfehlen.
Im Druckmenü, bei dem Punkt “Druckbereich” einfach bei der Seitenanzahl Angabe, im ersten Schritt die zu bedruckenden Seiten als 1 von 1 eingeben, (siehe Bild unten) für die Rückseite das bedruckte Blatt nochmals anlegen, aber mit Druck nach hinten, und Seite 2 von 2 eingeben. |
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