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Noch vor dem Begriff der Hundeflüsterin, arbeitete Frau Rohn an der Darstellung ihrer Person, als studierte Malerin und Bildhauerin. Dies wird in fast jedem Pressebericht, bei jedem Interview und Fernsehauftritt erwähnt.
Bei den ersten Berichten war dies noch nicht der Fall, da war es nur ein Hobby, aber da war alles auch noch mehr an der Realität.
(Mit einem Klick auf das Bild, öffnet sich ein Pop-Up Fenster mit dem Artikel aus 2002.)
Aber schnell änderte sich dies, aus dem Hobby wurde ein Beruf welcher sogar für den Unterhalt des Gnadenhofes herhielt. Auch die in diesem Artikel aufgezeigten Schüler und deren Arbeit beim sammeln zum Kauf und Unterhalt der Tiere war nicht mehr Thema. Ab 2003 wurde die Vita der Frau Rohn neu geschrieben und ebenso die des Gnadenhofes und seiner Bewohner.
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