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In diesem System Rohn kommt ein besonderes Problem, eine Schwierigkeit hinzu. Es sind die maßgeblichen Förderer, der innerste Kreis des „System Rohn“. Kurz gesagt, eine Menge - auf dem Altar der persönlichen Eitelkeiten und Interessen - zerbrochenes Porzellan. Fakten statt Geschichten über Drogenkonsum und riechender Füße. Zudem bleibt auch vieles völlig unverständlich. Nun sind wir leider mitten im bösen Schweizer Spiel, welches wir eigentlich mit dieser Seite gerade umgehen wollten. |
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Diese Seite wurde ins Leben gerufen um etwas positives für die Tiere auf dem Argenhof zu erreichen. Dies ist nach unserer Meinung nur möglich, wenn man das „System Rohn“ angeht und darüber aufklärt. Alles ist bei dieser Tierhaltung, dem Gnadenhof mit Frau Rohn verbunden.
Ohne dass man sich mit Frau Rohn beschäftigt, mit ihren Aktivitäten, der Entwicklung die eben diese Frau Rohn genommen hat, kann man dieses „System Rohn“ nicht durchschauen, die Unwahrheiten nicht erkennen, nichts erreichen im Sinne der Tiere. Das Thema um das „System Rohn“ ist wirklich sehr komplex. Über ein Jahr beschäftigen sich die meisten unserer Mitglieder bereits damit. Aus diesem Grund diese Seite und unsere Arbeit daran. |
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Es ist nicht nur die Abgeschlossenheit des Argenhofes (also dass man sich dort nicht normal umsehen kann wie in jedem normalen Tierheim),
welche die Hilfe für die Tiere und den fortdauernden Schaden für gutgläubige Spender verhindert.
In diesem System Rohn kommt ein besonderes Problem, eine Schwierigkeit hinzu. Einen Punkt, von dem der Argenhof bislang am meisten profitiert hat und auch immer noch tut, wollen wir doch etwas genauer anschneiden. Es sind gewisse Machenschaften, die die vergangenen Ermittlungen und auch die wirkliche Aufklärung zu der Vorgehensweise von Frau Rohn erheblich behindern. Dies Problem liegt in den Reihen der Kritiker des System Rohn selbst, manchmal scheint es das größte aller Probleme bei diesem Thema zu sein. Aus unserer Sicht liegt dieses massive Hindernis in der Hauptsache an 3 Personen aus dem früheren direkten Umfeld der Frau Rohn begründet. Dem Verlegerehepaar Wengerek und ihrem Internet-Deckblatt (Feigenblatt) Herrn Tritschler. Über 95 % der Kritiker des Argenhofes, sind zuvor mehr oder weniger selber auf der Pro Rohn Seite gewesen. Der eine aktiver als der andere, die andre länger und tiefer involviert als andere. Doch waren in irgendeiner Art und Weise einmal positiv für das sogenannte „Projekt Gnadenhof“ eingestellt. Eigentlich ist an einem Wechsel der Ansicht kein Problem. Zeige mir den Menschen der sich noch nie getäuscht oder geirrt hat, er ist schlichtweg nicht zu finden. Was man dann aus der Einsicht – und wenn diese noch so spät kommt – macht, das ist der einzige Punkt von Bedeutung. Doch in diesem Fall ist es leider anders, in diesem „System Rohn“ gilt das alles nicht. Es sind mit den Verlegern und dem ehemaligen Pro Rohn „Hassschürer“-Akteur Herrn Tritschler, Personen die wesentlich am Erfolg von Frau Rohn gearbeitet haben. Es sind die maßgeblichen Förderer, der innerste Kreis des „System Rohn“. Sie waren besondere Unterstützer (darauf kommen wir noch), sie sind jetzt unter den Kritikern diejenigen, die diesen vermeintlichen Kampf gegen das „System Rohn“ zu ihrem eigenen kleinen Spielfeld machen. Mit Regeln die sie bestimmen, in dem sie selbst Veranstalter, Kartenverkäufer, Hauptakteur (natürlich tapfer mit Pseudonym), Schiedsrichter, Zuschauer und oberstes Gericht sind. Die vermeintliche Informationen die helfen könnten, werden als heiliger Gral gehütet, dabei wie eine Monstranz vor sich hergetragen, mit dem stetigen Hinweis man hätte aber….., und mit diesen Infos würde man aber ….. Das nüchterne Ergebnis ist eher ein Kette von Peinlichkeiten, vagen Andeutungen (wie Zeugen berichten…., wie von den Verlegern zu hören…., die Verleger haben…, die Verleger sind….), Diffamierungen im persönlichen Bereich, eine besondere eigene Abteilung Attacke welche verbale Entgleisungen auf unterstem Niveau produziert, verschreckte Menschen die sich nicht mehr trauen oder die die Motivation verloren haben sowie leider auch irritierte und durch Verunglimpfungen geschädigte Behörden. Ein Hauptargument vieler zweifelnder, welche sich noch keine Meinung über die Vorwürfe zum Argenhof gemacht haben, sind die unseriösen Darstellungen und die unsäglichen Entgleisungen auf mancher Kritikerseite. Dies konterkariert die Bemühungen über das „System Rohn“ aufzuklären. Kurz gesagt, eine Menge - auf dem Altar der persönlichen Eitelkeiten und Interessen - zerbrochenes Porzellan. Vieles, was sich anbietet um es gegen das System Rohn zu verwenden – Öffentlichkeit und die Behörden von den untragbaren Zuständen auf dem Hof zu überzeugen-, wird bereits im Ansatz zunichte gemacht. Harte Worte? Ja, aber mit Bedacht gewählt. Wir werden Ihnen im folgendem noch näher erklären warum diese Wortwahl und diese Sicht der Dinge. Wir werden also auf diesem Menüpunkt in den nächsten Tagen verschiedene Unterthemen eröffnen, welche die einzelnen Punkte näher aufzeigen. Zudem werden viele Leser, sicher – neben den bereits beschriebenen unappetitlichkeiten - auch bei dem Versuch sich über dieses Thema einen Überblick zu verschaffen, an dem Komplexen Thema – und der Art wie dieses oft behandelt wird - verzweifelt sein. Dies war der Grund für das 12. Argenmärchen und mithin in der Folge der Grund, dass wir diese Seite ins Leben gerufen haben. Wir wollen interessierten Menschen, möglichen Spendern des Argenhofes – aber auch den Behörden – einen sachlichen und auf Fakten und Belegen beruhenden Überblick ermöglichen. Mit Quellenangaben, Unterlagen und eben nur die Fakten. Frei von Gerüchten und unbewiesenen Behauptungen aus 5ter Hand, und anonymer Quelle. Fakten statt Geschichten über Drogenkonsum und riechender Füße. Wir sind eigentlich mit dem Erfolg sehr zufrieden. Der Zuspruch, die Reaktionen, die Beteiligung, dass alles hat unsere Erwartungen mehr als Übertroffen. Unsere Aktionen zeigen bemerkenswerte Reaktionen, ob die Veränderungen auf der Homepage des Vereins „Gnadenhof – Lebenswürde für Tiere e.V.“ – wo nun das Gewerbe zumindest eingedämmt wurde und die Unwahre Selbstdarstellung der Künstlerin Rohn kaum mehr täuschen kann-. Auch andere – nicht gleich so öffentlich auffällige – Reaktionen, stimmen sehr zuversichtlich das der Argenhof bemerkt hat, dass sich etwas verändert hat. Das ein neuer Wind dem Geschäft mit dem Tier entgegen weht. Auch die Flyer Aktion, mit dem Druck und der bereits abgeschlossenen Verteilung, um die Menschen gerade im direkten Umkreis des Hofes zu informieren, ist ein schöner Erfolg. Das die fleißigen Verteiler, welche auch die Kosten trugen, es so eben Möglich machten zu informieren, dass es noch eine andere Seite abseits der mühsam gestrickten und weit verbreiteten Schweizer Märchenwelt mit den Hochglanzbildchen und aus anderen Büchern entnommenen Grundweisheiten gibt. Aber eben besonders die Behördenreaktionen, die wir ja bereits am 07.05.07 unter Newsletter angesprochen haben. Auch die letzte Eingabe ist praktisch bereits auf dem Weg. Jetzt sind wir nur - wie bereits erwähnt - in der Zwickmühle, dass wir mit unseren weiteren Berichten Rücksicht auf unsere Eingaben bei den Behörden nehmen müssen. Wir können im Augenblick etliche Fakten nicht so veröffentlichen wie wir es gerne möchten. Eigentlich wäre dies die ideale Zeit einmal durch zu schnaufen - wenn man sich die kurze Zeitspanne vom Erscheinen des 12. Argenmärchens (also dem 16.03.07), der ersten Version dieser Seite welche am 28.03.07 online ging betrachtet – dann können wir eigentlich zufrieden sein und eine kleine Atempause einlegen. Aber wir wollen uns nicht ausruhen, uns nicht auf die Schulter klopfen, denn für die Tiere ist in der Summe noch nichts geschehen. Aber hier ist nun sicherlich erst einmal die Arbeit der Behörden abzuwarten. Wir können nur weiter Fakten sammeln und die Öffentlichkeit versuchen auf zu klären. Zudem bleibt auch vieles völlig unverständlich. Einige dieser Punkte sind der schnelle Aufstieg und die Finanzen der Frau Rohn. Eine anderer der Merkwürdigkeiten hängt mit den bisherigen Ermittlungen in dieser Sache zusammen. Beides werden wir versuchen Ihnen in den nächsten Tagen näher zu bringen. Sicherlich ist die gegen uns ergangene einstweilige Verfügung zunächst ärgerlich. Das es im Informationsangebot für Sie, lieber Leser, keine wirkliche Auswirkung hat, erklären wir im folgenden noch genauer. Aber es ist einfach ärgerlich, nicht weil wir befürchten hier zu unterliegen, nein es ist der Zeit- und Kostenaufwand der uns behindert. Doch nun beschäftigen wir uns zwangsläufig mit dieser unsinnigen Verfügung. Um vorgebliche Bildrechte, aus einem Buch das nicht mehr verlegt wird, über Bilder die in Zeitungen, Internetseiten, Foren und auf der Homepage des Vereins „Gnadenhof – Lebenswürde für Tiere e.V.“ genutzt werden, aber deren Einstellung auf unserer Seite, eine Strafe von 250.000,00 Euro oder 6 Monate Haft wert sein sollen. Wir werden mal sehen was daraus vor Gericht wird. Wir wollen Sie aber nicht nur diese merkwürdige einstweilige Verfügung gegen unsere Seite, veranlasst aus dem Hause ComArt-Wengerek, informieren. Wir wollen die gesamten Aktivitäten dieser Personen ansprechen. Hier kann man ein trauriges Spiel – letztlich auf Kosten der Tiere und vieler argloser Spender – betrachten. Aber während andere in ihren Stellungnahmen lediglich auf persönliches und privates abheben, wollen wir das wirklich wichtige, die Hilfe für die Tiere auf dem Argenhof nicht vernachlässigen. Eigentlich sollte alle unsere Konzentration auf der Umschreibung einer unserer Anzeigen liegen. Wie wir bereits kurz berichteten, müssen wir uns bei deren Eingabe an eine übergeordnete Behörde wenden. Gleichwohl werden wir Ihnen in den nächsten Tagen noch umfangreich über die Einzelheiten dieser Verfügung und vor allem den Antrag des Anwaltes von ComArt berichten. Dieser hatte zunächst weit mehr als die vom Gericht nun einstweilig blockierten 18 Bilder bemängelt. Von diesen 18 Bildern sind 2 in der Form des Buches nie auf unserer Seite gewesen, es ist nur ein Montage aus beiden Bildern von der Homepage des Gnadenhofvereins bei uns als Bildzitat verwandt worden. 3 weitere Bilder von den 18, sind nie auf unserer Seite gewesen, diese sind aber auf der TSI Seite zu sehen. Ist Frau Wengerek hier eventuell die Übersicht – nicht nur über Ihre Identitäten in dem betreffenden Forum – sondern auch der Überblick verloren gegangen? In unseren Augen ist dieser „Nebenschauplatz“ eigentlich „überflüssig wie ein Kropf“. Aufgreifen werden wir ihn nun trotzdem. Einmal zur eigenen Rechtfertigung, zum anderen, um aufzuzeigen, dass der vermeintliche Erfolg einer Frau Rohn in der Vergangenheit nur möglich war, in dem viele Helfer im Hintergrund kritiklos und zum Eigennutz mitwirkten. Den Tieren hat es jedenfalls nicht geholfen. Nun sind wir leider mitten im bösen Schweizer Spiel, welches wir eigentlich mit dieser Seite gerade umgehen wollten. Wir wollen Sie lieber Leser, aber nicht mit den zum Teil wirklich Haarsträubenden Darstellungen der Tierschutz-Iniative (TSI) der Schweizer Verleger alleine lassen. Im folgenden werden wir Ihnen versuchen auch hier die Hintergründe und Tatsachen zu verdeutlichen. Bitte werten Sie dies nicht einfach als kleinen unbedeutenden „Privatkrieg“, es werden hier Verbindungen und Handlungen deutlich, die das System Rohn erst so recht wirksam machten. Es wird aber auch einen deutlichen Blick auf das Entstehen des „Projektes Gnadenhof Rohn“ erlauben. Beginnen wollen wir natürlich ausgegebenen Anlass mit dem neustem Werk …..ja von wem eigentlich??...... (da bereits in der Einleitung über 10 mal das Wort „Verleger“ vorkommt und weitere über 10 mal die selben indirekt Erwähnung finden, ist die Antwort nicht schwer zu finden, aber natürlich wieder im bewährten anonymen System, mit der Unterschrift einer Gruppe), auf der TSI Seite. Es trägt den schönen Namen „Nebenschauplätze“. Hier aber insbesondere soweit es die einstweilige Verfügung Betrifft, unser erster Unterpunkt ist also „Schweizer News“ zweiter Unterpunkt in dieser Serie “DieVerfügung”
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