„Dixi et salvavi animam meam“

 

Ich habe mein eigenes Gewissen beruhigt,

indem ich eine Wahrheit ausgesprochen habe,

gleich ob daraus Konsequenzen gezogen werden oder nicht.

“Ezechie”

 

Schweigen ist feige, es ist Zeit für die Wahrheit

 

Jetzt wird es einmal persönlich,

nein nicht in Bezug auf unsere Nebenschauplätze, das läuft völlig unpersönlich in anderen Bahnen.

Mit unserer Stellungnahme zu dem Bericht auf der Gnadenhofseite vom 14. Mai unter „Aktuelles“, haben wir uns wieder dem Thema zugewandt. Die volle Konzentration ist nun wieder beim Thema um das es geht. Weitere Ablenkungen und Provokationen von Seiten der Verleger und deren Anhänger, werden keinen Erfolg haben. Wir begleiten es mit den besten Wünschen für maximales Vergnügen am sinnfreien Ausleben eines etwas merkwürdigen und unerklärlichen Drangs, sich selbst und dem Thema einen möglichst grossen Schaden zuzufügen.

Also zum Thema, zur Sache,

hier möchte ich als einer der Autoren auf dieser Seite einmal persönlich werden. Ein Grund dafür ist sicher auch dieser Bericht auf der Gnadenhofseite. Immer noch werden keine Antworten gegeben, die Menschen weiterhin getäuscht und ihnen etwas vorgemacht.

 

Mit dem neuen Menüpunkt „System Rohn“ haben wir begonnen einiges klar zu stellen,

 

vom System Rohn,

 

dem Geschäft was daraus gewachsen ist,

 

den Unterstützern des Systems,

 

den Machern die es ermöglicht haben,

 

den Mitläufern,

 

den Menschen die sich schuldig gemacht haben,

  • schuldig der unkritischen Unterstützung,
  • schuldig wegen Schweigens,
  • schuldig durch wegsehen,

 

der Frau im Hintergrund des Systems Rohn.

 

Es ist erst der Beginn, sozusagen das ordnende Gerüst. Aber es wird zügig weitere Details und Einzelheiten geben. Wir werden die Entwicklung in der Realität darstellen, die Wahrheit berichten.

Doch möchte ich eingangs eben etwas erzählen, persönlich und direkt.

 

Einige fragen immer wieder, warum wir Kritiker Frau Rohn als Thema haben, wo es doch um Tiere geht. Warum eine erfundene Ausbildung etwas mit den Tieren zu tun habe.

 

Dazu lassen wir mal eine Frau zu Wort kommen, die bisher auf unserer Seite noch nie ein Thema war. Frau Regina Speidel hat einmal zu der Gruppe der Verleger eine Erklärung auf der Gnadenhofseite abgegeben, aus der ich einmal den Anfang zitiere:

„Tierschutzinitiative-Argenhof, die Hundeflüsterin Christiane Rohn und die Meinungsäußerungsfreiheit

- ein menschliches Drama, das tierisch nervt -

 von Regina Speidel

Fördererin des Vereins “Lebenswürde für Tiere” e.V.“

Hier sehe ich auch nur Frau Rohn thematisiert, es ist also keine auf uns Kritiker bezogene Angelegenheit, dass man sich über das Gnadenhofprojekt nur über Frau Rohn nähern kann. Doch das ist nicht der einzige Grund für dies Zitat. Auf den wichtigsten Aspekt, dem des menschlichen Dramas, werde ich noch zurückkommen. Zudem stelle ich erneut mit Erstaunen fest, dass auch Frau Speidel der wirkliche Name des Vereins, den sie so fördert entgangen ist. Oder ist es Absicht? Ich werde Sie messen, und Sie an diese Unterschrift erinnern Frau Speidel.

Aber Frau Speidel spricht in diesen Beitrag auch folgendes an:

Die wahren Tierschützer sind hiermit aufgerufen, sich durch die Hetzkampagne der Aktivisten nicht irritieren zu lassen…..“

 

Wir möchten die Tierschützer aufrufen, sich zu informieren, sich nicht durch eine geschönte Darstellung täuschen zu lassen.

Audiatur et altera pars

„Die andere Partei soll auch gehört werden“

Ist ein alter Grundsatz römischen Rechtes, dieser sollte gerade in der heutigen Zeit noch gelten und den sollten sich alle Interessenten an der Arbeit von Frau Rohn und ihren Unterstützern, zu eigen machen. Lesen Sie die andere Seite und fragen sich dann selbst, ist das eine Hetzkampagne, oder sind es nicht einfach die Fakten.

Die Tierfreunde mit Kenntnis von der Realität des Systems Rohn, sind aufgefordert die Wahrheit zu sagen, die Informationen offen zu legen.

Seit der Veröffentlichung des 12. Arge(n) Märchens, und erst Recht seit dem Bestehen dieser Seite, haben sich viele Zeugen gemeldet. Viele haben uns mit detaillierten Beschreibungen, Berichten und sogar Unterlagen, ihre Erfahrungen mit den Erlebnissen um die Aktivitäten der Frau Rohn, geholfen.

Diese Hilfe ist gerade bei mir sehr willkommen, denn ich beschäftige mich ja erst wenige Monate mit diesem Thema. Mittlerweile habe ich mit sehr vielen dieser Zeugen auch direkt gesprochen. Stunden zugehört und konkret nachgefragt.

Mit jedem Bericht, jedem Gespräch, wächst mein Unverständnis darüber, dass es Frau Rohn immer noch gelingt ihre Aktivitäten weitgehend ungebremst weiterzuführen. Wächst mein Verständnis für die Emotionen in diesem Thema, auch für die Angst vieler Zeugen sich zu offenbaren.

- Angst vor Repressionen von Seiten des Hofes,

- Angst vor den Anwälten die von Seiten des Hofes die Menschen bedrängen,

- Angst um die eigenen Tiere,

- aber auch die Angst sich einzugestehen, dass man so lange etwas Schlechtes unterstützt, gedeckt, und daran mitgemacht hat. Doch das sollte eigentlich keine Rolle spielen, es ist geschehen und nicht mehr zu ändern. Zudem hat Frau Rohn sicherlich ein Talent Menschen zu überzeugen, Ausreden glaubhaft vorzutragen, Menschen zu manipulieren.

Nur wenn man weiter schweigt, macht man sich weiter schuldig an den fortgesetzten Aktivitäten einer Frau Rohn, am Unwissen der arglosen Spender…………………….

Qui tacet, consentire videtur

„Wer schweigt, scheint zuzustimmen“

Papst Bonifacius VIII

Ich habe bewusst ein Liedzitat von Westernhagen, also „Schweigen ist feige“ hier oben und auch auf der Seite „System Rohn“ angebracht. Die Zeit ist reif für die Wahrheit, es ist Zeit, dem System Rohn den Spiegel völlig ungeschönt vorzuhalten.

 

Es darf nicht weiter, zum Vorteil von Frau Rohn, geschwiegen werden!

 

Dieses Schweigen verhindert, dass interessierte Menschen sich ein klares Bild machen können. Dass die Wahrheit an das Licht kommt. Insider munkeln in mails und Andeutungen. Die verwirren die Menschen und Behörden mehr, als dass es hilft.

Die Wahrheit dieses ganzen widerlichen Spiels zu Lasten von so vielen Tieren und Menschen, muss offen, sachlich und systematisch dargelegt werden.

Wir danken allen, die sich uns anvertraut haben und dies noch tun.

Keiner muss befürchten dadurch Nachteile zu erfahren. Wir werden uns an alle Zusagen, wie etwa Vertraulichkeit, stets halten. Keine Aussagen bei anderen Zeugen offenbaren oder ausspielen.

Egal ob Sie überzeugt sind, oder es kritisch sehen, zu einigen Punkten wären wir über Ihren Bericht dankbar,

- Führungen mitgemacht,

- haben Sie einmal ein Seminar besucht,

- ein Bild oder einen Kunstdruck gekauft,

- haben Sie eine Patenschaft,

- sind Sie Fördermitglied,

- einen Hund, oder Tier allgemein, zum Hof gebracht,

- einen Hund, oder Tier allgemein, vom Hof bekommen,

- um eine Vermittlung angefragt,

 

dann würden wir uns über Ihren Eindruck und Bericht freuen.

 

Es wird nur ein komplettes Bild vom System Rohn möglich sein, wenn man alle Informationen auch zusammenträgt und in ein gesamtes Bild überträgt.

Wir sind schon sehr weit gekommen, es geht im hohen Tempo voran. Immer mehr brechen ihr Schweigen, fassen Mut, haben den Eindruck dass es wirklich jetzt Zeit ist und dass es an der richtigen Stelle ist.

Die Damen des Vorstandes des Vereins „Gnadenhof - Lebenswürde für Tiere e.V.“ schreiben in der letzten Stellungnahmen des Vereins:

Was hier mit Christiane Rohn und dem Argenhof veranstaltet wird, ist ein trauriges Spiegelbild unserer Gesellschaft, in der man sein Ziel offensichtlich nur noch durch Brutalität und Einschüchterung, Mobbing, nutzbringende Lügen, großes Mundwerk oder Opportunismus erreicht. Wer da aus der Reihe tanzt und keine Lobby hat oder über das notwendige Vermögen verfügt, um sich Recht leisten zu können, bleibt einfach auf der Strecke und wird zweifelhaften Interessen geopfert.

 Trotz aller menschlicher Enttäuschungen, Behinderungen und absurdester Angriffe werden wir das Genick vor den Gegnern nicht einziehen, sondern unseren Weg beharrlich weiter gehen, weil wir wissen, dass wir im Recht sind. Wir werden uns weder auf das Niveau der Gegner begeben noch uns von den zermürbenden Mühlen der Ämter aufreiben lassen.“

Das ist mit dem Zitat von oben der Frau Speidel ein Punkt, der mich zu dieser Stellungnahme hier veranlasst hat. Die Übergabe etlicher Dokumente aus einem Nachlass eines verstorbenen Menschen, an unsere Interessengemeinschaft, veranlassen mich nun einmal etwas zu diesem Thema zu schreiben.

Ich bin weder das Schreiben auf Internetseiten, noch in Foren gewöhnt, hoffe jedoch, diese Seite ist trotzdem für Sie als Leser zu ertragen. Mein erster Beitrag in einem Forum war im September 2006, in dieser Zeit habe ich schon einmal einen sehr persönlichen Beitrag geschrieben. Es ging um einen Verlust eines Nothundes aus dem Ausland der, kaum angekommen, verstarb. Es ging mir sehr nah, und ich habe es versucht in einem Beitrag in einem Forum zu erklären, es auszudrücken.

Dies jetzt ist auch so ein persönlicher Beitrag, ich bin auch sehr betroffen, ich möchte etwas erklären, etwas ausdrücken. Mal sehen ob es mir gelingt, bitte haben Sie etwas Geduld beim Lesen.

Den erwähnten Beitrag 2006 hatte ich begonnen mit einem Zitat aus einem Lied von Marius Müller Westernhagen. Das Lied heißt „Kein Gefühl“. Ich hatte damals den Anfang einer Zeile zitiert. Ich fand es passend, das ist es nach meiner Sicht auch jetzt, aber nicht nur diese Zeile, es passen auch andere Zeilen.

Der erste Teil der Zeile vom ersten Beitrag, ist folgender:

 

„Ich möchte erzählen von einem Mann..“

 

Ja das möchte ich jetzt ein wenig, aber in den nächsten Tagen noch viel mehr. Dieser Mann den ich meine, hat sehr viel für den Gnadenhof getan. Gedankt hat es ihm keiner, im Gegenteil. Man hat ihm auf die übelste Art, die ich je lesen musste, mitgespielt. Danach die Geschichte vergessen, kein Dank im Buch der Frau Rohn, kein Hinweis auf einer Internetseite, keine Kondolenzbezeugung zu seinem Tod am 14.03.2006.

Doch zurück zu dem Lied:

 

Ich möchte erzählen von einer Frau, sie hat diesem Mann das Lachen geklaut.“

 

Ja, auch das tun wir hier, aber wir werden es noch mehr tun. Aber von zwei Frauen mit etlichen weiteren Frauen als Unterstützung, sollte es besser heißen. Aber weiter zu unserer Inhaltsangabe und Plan für die nächsten Beiträge hier, vorgetragen von Westernhagen:

 

„Ich möchte erzählen von falschen Göttern

von Politik
vom Judaslohn

……..

……………………………

das schöne Haus in dem du wohnst
von all der Hoffnung
die sich nur erfüllt


wenn man die Hoffnung aller andern zerstört“

 

Ja die Damen Rohn und Speidel, sowie die weiteren Unterstützer, wir kommen der Sache näher.

Das ist es was ich beiden vorwerfe, was mich persönlich betroffen macht.

 

Betroffen, wenn ich

- an die Tiere die leiden mussten, und es zum Teil immer noch tun, denke,

 

- an die Spendengelder, die soviel helfen könnten, Tiere retten, Schmerzen und Leid lindern, anstatt zum persönlichen Vorteil Einzelner missbraucht zu werden,
 

- die enttäuschten Menschen auf Ihrem Weg, achtlos beiseite gelassen,

 

- mit den Leuten spreche die Ihnen über Jahre treu zur Seite gestanden haben, die Arbeit gemacht haben, und heute bitter enttäuscht und oft verletzt zurückblicken,

 

- die Verletzungen so vieler Menschen - die Sie bedingungslos unterstützten -, die sich in zigtausend-fachen Foreneinträgen und mails zeigen. Die Verletzungen die sich in Wut und Enttäuschung äußern, die Streit und Hass als hilflose Äußerung der Menschen provoziert,

 

aber dies alles habe ich ebenso wie die Zeit, die ich in den letzten 3 Monaten mit Ihnen, Frau Rohn und Frau Speidel, sowie den weiteren Getreuen, verbracht habe, noch relativ abgeklärt und analytisch betrachtet.

 

Persönlich betroffen bin ich allerdings,

wenn ich zu der Aufzählung von oben,

meinen Ergebnissen in der Hinterfragung Ihrer Handlungen und Angaben,

dem Kontakt mit den Behörden,

 

zusätzlich die Notizen eines Toten in den Händen halte und sehe:

die Dokumentation Ihrer Pietätlosigkeit,

den Betruges zum Nachteil anderer,

den Umgang mit den Hinterbliebenen.

 

Also werden wir unsere Anstrengungen in nächster Zeit nochmals intensivieren, die Wahrheit aufzudecken, die Menschen und auch die Behörden zu informieren.

 

Doch zuerst, einen kleinen Hinweis auf den oben eingefärbten Teil des Zitates von Westernhagen, den „Judaslohn“.

Zitat von Frau Rohn aus dem Buch „Man nennt mich Hundeflüsterin“, ComArt Verlag, Danksagung Seite 15:

„Mein aufrichtiger Dank gilt auch meiner langjährigen Weggefährtin Regina Speidel, die so manche Höhen und viele Tiefen mit mir durchlebt und sich immer für den Gnadenhof engagiert hat.“      November 2004

 

Ja vom Judaslohn will ich auch erzählen, dem zum Teil sehr zweifelhaften Lohn so mancher ehemaliger, aber auch noch heutiger Anhänger und Unterstützer Ihres Systems.

Dazu noch mal zu dem Lied:

 

„und dann ist da noch ein alter Freund
der ist schon so alt
da er die Freundschaft bereut.“

 

Es wäre schön wenn einige Unterstützer und Anhänger,

oder gerade ehemalige von diesen,

spätestens jetzt beginnen sich zu überlegen,

ist es nicht Zeit die Freundschaft zu bereuen,

sich auf das Wesentliche zu konzentrieren,

das Schweigen zu brechen,

den Judaslohn den Damen von der Arge vor die Füße zu werfen !

 

Ich will jetzt gar nicht nur auf die üblichen Verdächtigen anspielen, obwohl es Zeit wäre dass die Verleger sich offen mit Namen und Gesicht den Fakten stellen, wirklich offen legen was sie wissen. Keinen mehr vorschieben, sondern vollumfänglich ohne Vertuschung der eigenen Beteiligungen aussagen.

Es sind die weitgehend verborgenen, die betreffenden werden wissen wen ich meine, die einmal überlegen ob sie nicht die Freundschaft bereuen.

 

Es ist Zeit,……..schweigen ist feige………

 

 

 

Zitat von Frau Rohn aus dem Buch „Man nennt mich Hundeflüsterin“, im ComArt Verlag, persönliches Vorwort Frau Rohn, Seite 28

„In der Welt der Gefühle sind wir den Tieren unterlegen – vor allem, was die Liebe angeht.“

 

Ja Frau Rohn, das ist ein Satz von Ihnen, dem kann ich auf Ihre Person bezogen voll und ganz zustimmen. Liebe zu Mensch und Tier, das ist offensichtlich ein Defizit bei Ihnen, Frau Rohn. Leider ist Selbsterkenntnis nicht immer der Anfang einer Änderung, auch an Ihrem Beispiel sehr gut zu verfolgen.

 

Ich werde versuchen Ihnen zu helfen,

Hans-Jürgen Thöne

 

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