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Schweizer News

oder:

„Die Geschichte einer bedenklichen Eidesstattlichen Versicherung.“

oder auch:

„Ein Schweizer Versuch wie weit man das Recht in Deutschland beugen und biegen kann. Wir denken, nicht so weit wie die Verleger es versuchen!“

Nun ist es leider doch genau zu dem gekommen, was wir vermeiden wollten. Wir sind – wie schon so viele zuvor in diesem Fall Rohn – mehr mit den Schweizer Verlegern und deren Aktionen beschäftigt, als mit dem eigentlichen Thema, dem Leiden der Tiere auf dem Argenhof und dem Finanzsystem Rohn. Und das, obgleich die Verleger zu diesem System Rohn einen erheblichen Anteil haben, doch dazu an anderer Stelle in den nächsten Tagen mehr.

In einem neuen Beitrag auf der Seite der Tierschutz Initiative heißt es seit dem 11.05.07 in unsere Richtung:

auf einer Website, die vor nicht allzu langer Zeit von Rohn-Gegnern ins Leben gerufen wurde“

Lassen Sie uns eins klarstellen: wir sind keine Rohn Gegner, dies merkwürdige persönlich motivierte Privileg, können die Macher der Tierschutz Initiative Argenhof gerne weiter unangefochten für sich verbuchen. Keines unserer Mitglieder hat nahezu 1 Jahr lang, praktisch auf dem Argenhof und somit im Windschatten der Frau Rohn und bei deren Eltern direkt gelebt. Die persönlichen Aspekte überlassen wir da den Menschen mit den Erfahrungen auf dem Gebiet.

Wir kritisieren das „System Rohn“,

die Haltung der Tiere unter der Leitung von Frau Rohn,

die Art, wie Spender getäuscht und Spendengelder verwandt werden,

die Unwahrheiten in den Angaben,

die fehlende Transparenz,

die Art, wie ein Verein in Form einer Diktatur geleitet und für eigene Zwecke missbraucht wird,

die Art, wie ein Tierschutzprojekt missbraucht wird um einer Person eine wirtschaftliche Existenz zu verschaffen und auszubauen während eben die zu schützenden Tiere leiden.

Gegen eine bestimmte Person haben wir nichts, es geht um die Sache und vor allem um die Tiere. Aber das ist wahrscheinlich aus Sicht von enttäuschten Verlegern, die um weitere Bücher, weitere Einnahmen trauern, nur schwer zu verstehen.

Aber wir wollten uns ja mit der einstweiligen Verfügung beschäftigen, in diesem Zusammenhang kann man in dem selben TSI-Bericht lesen:

 „Man sieht ja gerade an den zahlreichen geschwärzten Stellen der betreffenden Website, wie dringend die Unterstützung der Verleger benötigt wird - auch wenn Klaus Schaper & Co. offensichtlich meinen, sie hätten diese nicht nötig.“

Mangelndes Geltungsbedürfnis und Selbstbewusstsein dürften jedenfalls keine der Probleme „der Verleger“ sein. Stets in aller Munde – und wenn auch oft nur im eigenen, als Rede über sich selbst und in der dritten Person - sozusagen Omnipräsent im Fall (aber auch im System, aber dazu kommen wir noch im Detail) Rohn.

Wir wollen uns einmal die vorgeblich so dringende Unterstützung der Verleger ansehen, im Detail. Die uns auf Betreiben des ComArt Verlages der Marianne und Norbert Wengerek, vorläufig nur in schwarz auf  unserer Seite zu sehen sind und uns vorgeblich so helfen.

Beachten Sie bitte, auch wenn Sie die Bilder bereits kennen, den Text. Hier wird eine mehr als bedenkliche Schweizer Sicht über das Recht deutlich. Auch kann man an Hand der Bilder die Bedeutung dieser Bilder vom Informationsgehalt ermessen.

Leider ist es nicht sehr kurz zu machen, bitte haben Sie etwas Geduld. Wenn es Ihnen aber zu viel zum lesen ist, dann dürfen wir Sie auf eine kleine Zusammenfassung und Tabelle verweisen, welche wir nach Punkt 19 auf dieser Seite haben. Da können Sie dann auch den Zusammenhang mit unseren etwas provokanten Überschriften gut erkennen.

Doch sehen Sie selbst:

1.

Gleich auf unserer Startseite, finden sie eins der geschwärzten Bilder. Wie haben es mal mit Buchstaben a. bezeichnet. Dieses Bild zeigt Frau Rohn auf einer grünen Wiese mit zwei Hunden, einer davon ist Fibi. Die Hündin die auch im Bild daneben zu sehen ist. Nur ist sie auf dem geschwärzten halt pressewirksam gepflegt.

Das Bild ist in dem Buch „Man nennt mich Hundeflüsterin“ von Frau Rohn im ComArt Verlag auf Seite 141 zu sehen. Aber auch in diversen Zeitschriften war es zu sehen. Sie können es auch noch mehrfach im Forum der TSI sehen.

Ausweislich des Bildnachweises im Buch, ist der Fotograf Herr Bernd Krug.

 

2.

Das nächste Bild ist unser mit Bild b. gekennzeichnetes kleines Bild.

Es ist auf dem Menüpunkt „Die Werbung“ zu sehen. Hier haben wir, gleich oben, ein Bild der Vorder- und Rückseite eines Werbeflyers des Gnadenhofes gezeigt.

Wohlgemerkt, es handelt sich um ein Werbeblatt des Vereins „Gnadenhof  - Lebenswürde für Tiere e.V.“. Die Machart und Texte – sowie die ausgeprägte Werbung für das Buch „Man nennt mich Hundeflüsterin“, Christiane Rohn im ComArt Verlag - lassen zwar die Herstellungsnähe zu den Verlegern mehr als erahnen, aber es ist ein Vereins-Werbeblatt, kein offizielles ComArt Erzeugnis, es findet sich kein Verweis darauf.

Das kleine Bild b. welches durch den schwarzen Kasten verdeckt ist, zeigt den Argenhof vom benachbarten Berg aus gesehen.

Sie können dieses Bild auf der Homepage des Vereins „Gnadenhof - Lebenswürde für Tiere e.V.“ unter der Rubrik Argenhof, gleich im roten Feld oben links sehen.

http://www.der-gnadenhof.de/index.php?lang=de&cont=argenhof/spenden_und_hilfe

Nur ist es hier als Montage zu sehen, auf diese gehen wir aber gleich noch ein. Denken Sie sich Frau Rohn mit Schäferhund weg. Das reine Landschaftsbild ist es.

Gehen Sie bitte einfach bei Google in die Bilder Suche, dann Argenhof eingeben, gleich das erste Bild das Ihnen Google liefert, ist das betreffende.

Diese Bild ist zwar im Buch auf Seite 465 zu sehen, doch wir zeigen hier eben nicht die Buchseite, sondern den Werbeflyer des Vereins.

Das Buch weist übrigens im Bildnachweis selbst, Herrn Bernd Krug als Fotografen aus. Herr Krug ist ein professioneller Fotograf, der auch Werbebilder im Auftrag macht. Siehe Bild a. aus seiner Urheberschaft.

 

3.

Dieses Bild führt uns gleich zum nächsten Menüpunkt unsere Seite „Die Halle“. Denn dort ist das Bild c. gleich oben geschwärzt zu sehen. Hier ist aber die angesprochene Version mit der Montage. Wir haben hier von der Homepage des Vereins „Gnadenhof - Lebenswürde für Tiere e.V.“, das Bild unter der Rubrik Argenhof (gleich im roten Feld oben links zu sehen),

http://www.der-gnadenhof.de/index.php?lang=de&cont=argenhof/spenden_und_hilfe

als Bildzitat genommen.

Sie können das Bild aber auch auf dieser Seite hier sehen:

http://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=2578&edit=0

Wie praktisch alle Bilder über die wir hier reden müssen, ist auch dies sehr oft, auf sehr vielen Seiten im Internet zu sehen. Hier in diesem Bericht, ist etwas besonderes – nein nicht das unwirkliche Loblied auf die Person Christiane Rohn – es ist die letzte Zeile:

„Quelle:
       Text und Bilder: Mit freundlicher Genehmigung des Gnadenhofs - Lebenswürde für Tiere e.V.,      www.der-gnadenhof.de“

Es wurde ein Bild von Frau Rohn mit einem Schäferhund zusammen eingebaut. So als Montage, haben wir es als Bildzitat benutzt. Dies Bild ist aber so nicht im Buch. Im Buch ist die oben beschriebene Hofansicht, von Herr Krug (Bild b). Im Buch auf Seite 124 ist auch das Foto von Frau Rohn mit dem Schäferhund. (Auch die Nutzung dieses Bildes wurde und untersagt, obwohl wir es nur mittelbar in dieser Montage gebracht haben.)

Dieses Rohn Foto wurde von Holger Schüppel erstellt.

Das Bild c., ist also eine Montage aus Bild b. von Herrn Krug und einem Bild von Herrn Schüppel.

 

4.

Gleich unter diesem Bild ist das nächste geschwärzte Bild b.2, es ist nichts anderes als eine Ausschnittvergrößerung der Hofansicht (Bild b. & c.), eben nur die Reithalle.

Es ist also auch von Herrn Bernd Krug als Fotografen.

Dieses Bild, also den Ausschnitt aus dem Bild b., gibt es so nicht im Buch des ComArt Verlages.

 

5.

Das trifft auch für das geschwärzte Bild darunter, unser Bild d., zu.

Das Bild zeigt die Halle von der Seite, im Vordergrund ist eine Person zu sehen. Dies Bild sollte eigentlich nur die auf fast allen bekannten Bildern abgedunkelten Fenster der Halle zeigen. Dies können Sie aber auch auf unseren anderen Bildern sehen.

Fakt ist, auch dies Bild ist nicht im Buch von Frau Rohn im Verlag der Wengerek´s.

Es wird von Seiten des Verlages behauptet, es wäre auf Seite 418 im Buch zu sehen. Dies ist falsch, auf dieser Seite sind drei Bilder, eins wieder von Herrn Krug, und zwei die ähnliche sind. Dieses Bild welches wir veröffentlicht haben ist aus dieser Serie, aber keins von den beiden Bildern im Buch ist das auf unserer Seite.

Der Fotograf ist hier bei dieser ganzen Serie Herr Wulf Rohn, der Vater von Christiane Rohn.

 

6.

Das führt uns zum nächsten geschwärzten Bild e. auf unserer Seite „Hundehaltung“. Es ist ein Bild von Yuma, dem Tschechoslowakischen Wolfshund den Frau Rohn einst kaufte. Dieses Bild ist im Buch auch nicht vorhanden. Es ist ein Screenshot von der Seite des Vereins „Gnadenhof - Lebenswürde für Tiere e.V.“. Dort können Sie das Bild unter der Rubrik Argenhof, dann Spenden und Hilfe, dann Punkt Spenden, gleich zu Begin des Themas zu sehen, dass kleine Bild rechts oben im Fenster

http://www.der-gnadenhof.de/index.php?lang=de&cont=argenhof/spenden_und_hilfe/spenden

 

7.0094134902

Auch das schwarze Bild f. direkt darunter ist ebenso

nicht im Buch des Verlages ComArt des Ehepaars Wengerek.

Es zeigt 3 der so genannten „Wolfshybriden“ im Zwinger.

Sie können es mit diesem hier rechts vergleichen.

 

 

 

 

 

 

8.

Aber es gibt auch wirklich Bilder auf diesem Menüpunkt, die im Buch der Frau Rohn sind. Das Bild g. direkt links von Bild f. zeigt die Huskys hinter Gittern. Dies Bild ist auf Seite 417 im Buch „Man nennt mich Hundeflüsterin“ zu sehen.

Als Fotograf ist Thomas Krebs ausgewiesen.

 

9.

Etwas darunter ist unser Bild h. auch dies ist ein Bildzitat aus dem Buch. Es zeigt Baghira heulend im Zwinger. Etwas von der Seite aufgenommen. Im Buch aus dem Com Art Verlag der Wengerek´s, ist es auf Seite 111.

Das Bild hat Frau Christiane Rohn selbst gemacht.

Es sei uns der Nebensatz erlaubt, etwas merkwürdig dass der Hund in der Nähe von Menschen, und insbesondere von Frau Rohn, seiner Besitzerin, so heult. Die Bildunterschrift lautet bezeichnend „Wenn sie einsam sind, bellen manche Hunde nur, um wenigstens die eigene Stimme zu hören.“

Wie kann ein Hund in der Nähe seiner Halterin wegen Einsamkeit heulen?

Eher wohl auf Grund seiner Inhaftierung wird der Hund seine Trauer herauslassen.

Fotografin Christiane Rohn

 

10.

Aber weiter mit dem nächsten geschwärzten Foto, Bild i., immer noch auf dem Menüpunkt „Hundehaltung“. Es zeigt zwei kämpfende Hunde im Zwinger. Im Buch zu finden, auf Seite 413.

Hier ist der Fotograf Herr Wulf Rohn, der Vater von Christiane Rohn.

 

11.

Das sehr kleine Bild b.3, ist einfach nur ein kleiner Ausschnitt des Bildes b., vom Fotografen Bernd Krug.

 

12.

Genauso das schwarze Bild b.4, rechts daneben. Es ist wieder das Bild des Fotografen Bernd Krug als Ausschnitt nur die Reithalle.

 

13.

Das Bild d. 2, ist ein kleiner Ausschnitt, den wir aus dem Bild d. angefertigt haben.

Fotograf Wulf Rohn

14.

Jetzt gehen wir auf die Seite “Hundehaus”. Dort findet sich rechts das Bild j.

Dies ist zur Abwechslung mal wieder überhaupt nicht im Buch „Man nennt mich Hundeflüsterin“ von Christiane Rohn im ComArt Verlag, der Wengerek´s.

Sie können es aber auf der Seite unseres Mitglieds Hartmut Deckert,

 http://www.hirtenhunde-liptak.de/argenmaerchen/index.html sehen.

Wenn Sie bis zum 7. Arge(n) Märchen scrollen, dann ist das Bild gleich bei der Vorstellung dieser Geschichte das betreffende Bild. Auch gleich zu Beginn dieses sehr kritischen Berichtes über den Verein „Gnadenhof – Lebenswürde für Tiere e.V.“ ist das Bild die Einleitung.

Aber es ist eben nicht im Buch zu sehen.

Frau Wengerek selbst hat übrigens zu diesem 7. Märchen, Herrn Deckert drei Leserbriefe gesandt, von der Verlags Mail-Adresse im übrigen. Es erscheint daher unwahrscheinlich, dass Frau Wengerek und Ihr Verlag, dieses Bild übersehen haben.

Sie beschrieb Ihre Reaktion auf diesen 7. Bericht zu den gesetzeswidrigen Zuständen im Verein mit folgenden einleitenden Worten:

Leserbrief von: Marianne Wengerek
E-Mail: com@comart.ch
Eingegangen am: 18.10.2006

Sehr geehrter Herr Deckert,

mit aufrichtiger Freude

 - Freude, insoweit die Aufklärung der Öffentlichkeit über die wahren Zustände in der Vereinsführung betroffen ist -

habe ich Ihr 7. Argenmärchen zur Kenntnis genommen………“

Einen Einwand gegen dies Bild, oder gar das gelten machen einer vermeintlichen Urheberschaft, sucht man vergebens. Sehen Sie selbst, die Leserbriefe sind am Ende des Berichtes verlinkt.

Das Bild selber hat Herr Deckert übrigens direkt von Frau Christiane Rohn zur freien Verfügung erhalten.

Wir suchen die Logik und den Sinn im Verhalten der Verleger noch.

Wenn er sich Ihnen verehrter Leser erschlossen hat,

so bitten wir Sie herzlich und aufrichtig, berichten Sie uns davon.

 

15.

Nun zur Seite „Ein Hundeschicksal“. Hier wäre das erste schwarze Foto, dass Bild h. 2. Also dasselbe Bildzitat aus dem Buch, wie unter unserem Punkt 9. oben in dieser Liste.

Fotografin immer noch Christiane Rohn selbst.

 

16.

Das Bildzitat aus dem Buch darunter ist ein besonderes Foto. Wir haben es mit Bild k. gekennzeichnet. Das Bild zeigte den Hirtenhund Baghira im Zwinger, es ist im Buch auf Seite 264 zu sehen.

Es ziert aber auch sehr viele Internetseiten und Foren, die sich mit dem Thema Argenhof beschäftigen. Auf der Seite der Tierschutzinitiative Argenhof, ist es sogar das Startbild.

Nur gefertigt und somit Urheber ist der Vater von Frau Rohn, der ausgewiesene Fotograf wieder Herr Wulf Rohn.

 

An dieser Stelle noch eine zusätzliche Erläuterung, die wir ebenfalls nummeriert haben und die hierhin gehört:

 

17.

Auf der Seite 264 im Buch aus dem Com Art Verlages, gibt es zwei Bilder. Eins ist das betreffende Baghira Bild welches uns vorläufig untersagt wurde zu zeigen. Das andere ist ein Bild von einer zerstörten Holztür, mit blutigen Stellen daran. Dies Bild haben wir nie veröffentlicht. Das hält die Verleger aber nicht davon ab dies zu behaupten und so ist auch dieses Bild (dessen Fotograf Herr Klaus Schuhmacher ist) vom Gericht uns untersagen zu veröffentlichen.

Wie gesagt, es ist nicht leicht den Verlegern zu folgen. Denn man kann dies Bild des Herrn Schumacher mehrfach im Forum der TSI sehen, aber eben nicht bei uns.

 

18.

Betrifft auch ein Bild was es auf unserer Seite nicht gibt, oder gegeben hat, uns gleichwohl untersagt wurde. Eigentlich – einmal abgesehen von der unnötigen Belästigung des Rechtsanwaltes und vor allem des Gerichtes – nicht weiter von Bedeutung. Aber wegen des Vollständigkeit und in einer weitern rechtlichen Betrachtung der Darstellung der Verleger, ist es unabdingbar dieses auch auf zu führen.

Es ist ein Bild das Herrn Schuhmacher von hinten zeigt, auf den ein Hund zuläuft. Es ist auf der Seite 372 abgebildet.

Der Fotograf ist wiederum Herr Wulf Rohn.

 

19.

Das jetzt zu beschreibende Bild, ist wieder mal nicht auf unserer Seite, und auch nicht im Buch. Was solche Sachen sollen, werden wir eventuell im folgenden Gerichtsverfahren, über die einstweilige Verfügung in Hannover, von den Verlegern und deren Rechtsbeistand erfahren.

Es zeigt jedenfalls den weißen Boxer Golia.

 

So, hier wollen wir, damit Ihnen der Überblick nicht verloren geht, eine kleine Tabelle der bisherigen 19 Bilder zeigen:

Bu:

Nr:

Motiv

Im Buch

Fotograf

a.

1.

Frau Rohn mit Fibi

Ja,

Bernd Krug

b.

2.

Landschaft Argenhof

Ja, Seite 465

Bernd Krug

b. 2

4.

Ausschnitt Halle Argenhof

NEIN

Bernd Krug

b. 3

11.

Ausschnitt Halle Argenhof, klein

NEIN

Bernd Krug

b. 4

12.

Ausschnitt Halle Argenhof

NEIN

Bernd Krug

c.

3.

Montage aus Landschaft und Rohn

NEIN

Krug/Schüppel

d.

5.

Person vor Halle

NEIN

Wulf Rohn

d. 2

13.

Ausschnitt, Person vor Halle

NEIN

Wulf Rohn

e.

6.

Hund Yuma

NEIN

------

f.

7.

„Wolfshybriden“ im Zwinger

NEIN

------

g.

8.

„Wolfshybriden“ im Zwinger

Ja, Seite 417

Thomas Krebs

h.

9.

Baghira schräg

Ja, Seite 111

Ch. Rohn

h. 2

15.

Baghira schräg

Ja, Seite 111

Ch. Rohn

i.

10.

Zwei Hunde im Zwingerkampf

Ja, Seite 413

Wulf Rohn

j.

14.

Frau Rohn vor Holzturm

NEIN

Rohn

k.

16.

Baghira von vorn, Zähne

Ja, Seite 264

Wulf Rohn

 

17.

Zwingertür, nicht auf unserer Seite

Ja, Seite 264

Schuhmacher

 

18.

Schuhmacher, nicht auf unserer Seit

Ja, Seite 372

Wulf Rohn

 

19.

Boxer Golia, nicht auf unserer Seite

NEIN

-------

Ist Ihnen etwas aufgefallen?

Von den bisherigen 19 oben aufgezählten Bildern,

sind 3 gar nicht auf unserer Seite,

10 nicht mal im Buch des ComArt Verlages der Wengerek´s

und noch keines mit einem Fotografen aus dem Hause Wengerek.

 

Dies, obwohl der Anwalt des Verlages doch beim Antrag auf die einstweilige Verfügung angab:

„Ein großer Teil der abgedruckten Photographien sind auch von den Gesellschaftern der Antragstellerin, Frau Marianne und Herr Norbert Wengerek, selbst angefertigt worden.“

 

Dieses folgende Zitat des Anwaltes, steht der Liste von monierten Bilder, aus denen das Gericht die obigen Bilder uns untersagte zu veröffentlichen, vor:

       „Die Urheberschaft für diese Abbildungen wird durch eine eidesstattliche Versicherung        des Herrn Wengerek, welche als Anlage B beigefügt ist, bestätigt.“

 

Die Ansichten über Wahrheit, Aufrichtigkeit, Glaubwürdigkeit, und dem Ernsthaften Umgang mit dem Rechtsstaat scheinen in der Schweiz einen ganz anderen Stellenwert zu haben.

 

Doch im Verlauf der weiteren Behandlung dieser einstweiligen Verfügung, werden sicher noch andere Instanzen und Organe eine Angleichung der Rechtsansichten vornehmen. Wir sind vom kommenden Erkenntnisgewinn der Verleger sehr überzeugt und wollen Ihnen nun die letzten 3 Bilder die noch zu beachten sind, nicht vorenthalten.

Diese haben sogar wirklich zum Teil etwas mit der Urheberschaft von Herrn Norbert Wengereck zu tun.

 

20.

Bild l. ist auf der Seite „Widersprüche“ zu finden, aber nicht nur dort. Es ist unten auf der Seite das kleine Bild des Hundes Nora vor einem Container. Es ist ein kleiner Teil eines Screenshots von der Seite des Vereins „Gnadenhof – Lebenswürde für Tiere e.V.“. Sie können es dort unter der Rubrik Argenhof, dann Tiergeschichten, Schicksale, dort das 5. Tier.

http://www.der-gnadenhof.de/index.php?lang=de&cont=argenhof/tiergeschichten/schicksale

 

Es ist auch im Buch auf Seite 283 zu sehen, aber wir zeigen es hier als Foto von der Homepage des Vereins.

Der Fotograf ist hier wirklich Norbert Wengerek.

 

Merkwürdig dabei sind allerdings mehrer Punkte:

Die vorgeblich wichtigsten und bedeutendsten Gegner von Frau Rohn, die am meisten zur Durchsuchung und der Strafe beigetragen haben wollen, die Verleger Wengerek,

                     - die dem Gericht in Hannover gerade erst erklärt haben das die Verfügung nötig sei,               da wir hier „Frau Rohn scharf angreifen“ würden -

haben anscheinend nichts dagegen, dass Frau Rohn Bilder aus direkten Urheberrecht von Norbert Wengerek nutzt, bis heute.

Zum anderen ist es laut schriftlicher Angabe von Marianne Wengerek, ein gestelltes Bild.

Man hat diesen Hund

– obgleich laut Homepage, Buch und Frau Rohn das Aussetzen und Anbinden an diesen Container bei dem Hund ein Trauma hinterlassen hat, der Hund gelitten hat durch diese Situation des Aussetzens -

diesen Hund nochmals dem selben Schicksal ausgesetzt.

Das Tier wurde noch mal an den selben Container vor dem Argenhof mit einer Leine

– wo er doch die alte bereits einmal voller Verzweiflung durchgebissen hatte –

Befestigt, damit Herr Wengerek sein Bild von diesem Hund machen konnte.

Wenn jedes Mittel Recht ist, für den wirtschaftlichen Erfolg, dann geht das wohl.

 

Aber noch eins ist Auffällig dabei, jeder von uns kennt wohl aus Zeitungen diese nachgestellten Bilder. Nur wissen wir es dann, weil man es kennzeichnet. Es wird im seriösen Journalismus – gleich ob Zeitung, Buch oder Fernsehen – immer auf die „Nachgestellte“ Situation hingewiesen. In diesem Buch unter der Leitung, Korrektur, Redaktion und Bildbearbeitung der Wengerek´s jedoch nicht.

Aber dazu kommen wir noch, etwas Geduld.

 

21.

Aus unserer Seite „Nora“ ist es der selbe Screenshot unter l. 2.

Gleiches Bild, Fotograf immer noch Norbert Wengerek.

 

Beachten Sie bitte den Text etwas darüber, auch als Screenshot von der Seite des Vereins:

„Inzwischen hat sie (Nora) dieses traumatische Erlebnis einigermaßen überwunden und fasst wieder Vertrauen zu den Menschen“

 

Warum muss man dann den Hund noch mal in die selbe Situation führen?

Nur für ein bedeutungsloses Bild?

Damit etwas mehr Herzschmerz die Spender und Buchkäufer noch mehr mobilisiert?

Fotograf dieses nicht sehr glücklich da sitzenden Hundes: immer noch N. Wengerek.

 

22.

Bei uns selbe Seite Nora, das selbe Bild l. 3, aber als Scrennshot von der alten Homepage des Vereins.

Immer noch Norbert Wengerek derjenige, der für die Täuschung der Leser und Besucher der Homepage, das Urheberecht besitzt.

 

23.

Dann folgt Bild m., ein Bild von Nora im Wasser. Es ist auf unserer Seite ein Bestandteil eines Screenshots von der alten Homepage des Vereins. Dieses Bild ist im Buch auf Seite 284.

Der Fotograf ist etwas schwer zu benennen, auf Seite 284 sind zwei Bilder zu sehen, im Bildnachweis ist aber nur eins zu finden. Dies ist von Norbert Wengerek, dass folgende auf Seite 285 ist von Christiane Rohn. Aber uns ist es eigentlich egal wer dies Bild gemacht hat, denn wir zeigen nicht ein Bildzitat aus dem Buch, sondern ein Bild der Vereins-Homepage.

 

24.

Ist wieder Nora vor dem Container. Das Bild l. 4, ist aber wirklich ein Zitat aus dem Buch. Der Fotograf, wen wundert es noch, Norbert Wengerek. Es ist immer noch das identische Bild.

 

25.

Das letzte Bild ist wirklich nicht nur das letzte, es ist auch gar kein Bild.

Es ist angeblich der Scan der beiden Originalzettel, welche der Halter von Nora, an den Container geklebt hatte, als er Nora an dem Container aussetzte.

Nun der Zettel unter Urheberrecht von Norbert Wengerek?

Wie soll dies gehen?

Der ehemalige Besitzer hat doch diesen Zettel angeblich geschrieben, und an den Container geklebt. Gute Frage, wir werden Ihnen das in den nächsten Tagen noch genauer erklären.

 

Wie war das nochmal auf der Homepage der Tierschutz Initiative Argenhof, unter “Nebenschauplätze”?

Da Stand dies:

“Man sieht ja gerade an den zahlreichen geschwärzten Stellen der betreffenden Website, wie dringend die Unterstützung der Verleger benötigt wird.“

und dazu am Ende dieses Beitrags steht da auch noch dies:

“Aber von denjenigen, die öffentlich diffamiert werden, nun auch noch zu erwarten, dass sie ihr Fotomaterial zur Verfügung stellen und sich gleichzeitig mit ebenso arroganten wie dümmlichen Kommentaren auf eine geschmack- und anstandslose Weise, die zudem gegen bestehende Gesetze verstößt, beleidigen zu lassen - das ist dann doch "des Guten" zu viel.”

 

Sie sehen also das unverzichtbare Ausmaß der Hilfe und Informationen der Verleger für uns.

 Zwei Bilder die von den Schweizer Verlegern wirklich gemacht wurden.

Die Sicht auf die Realität, die Wahrheitsliebe, die Aufrichtigkeit im Handeln, dass alles ist bei den Verlegern aus der Schweiz, doch in etwas merkwürdiger Art entwickelt.

In den nächsten Tagen werden wir Ihnen die rechtlichen Aspekte der einstweiligen Verfügung, die Aktivitäten der Verleger und Ihres „Internet-Feigenblattes“ Namens Tritschler, noch näher bringen.

 

Bleiben Sie wachsam, aufmerksam und vorsichtig!

Die Verleger könnten sich auch für Sie interessieren und dann hinter Ihnen stehen,

Ihnen gar Ihre Unterstützung zusagen, oder die vorgeblich gleichen Interessen haben,      

dass ist kein schönes Gefühl,

dass kann Sie viel Zeit und Mühen kosten sowie Gefahr bedeuten.

 

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