Fast ein Stellungnahme vom Hof, immerhin eine „Abrechnung“

Da wir auch zu den Kritikern des Argenhofes gehören, aber - wie in den letzten Tagen (leider) deutlich zu sehen ist – keinesfalls mit allen Kritiker in Übereinstimmung sind, erlauben wir uns einmal eine Stellungnahme zu der des Gnadenhofvereines, vertreten durch die Kassenwartin und Schriftführerin.

Der Verein fordert darin am 14.05.07 auf:

„Bitte urteilen Sie nicht aufgrund von Internet Hetz- und Rufmordkampagnen, initiiert von Leuten, die den Hof entweder gar nicht oder nur sehr flüchtig kennen, und die aus für uns nicht nachvollziehbaren privaten Beweggründen ein derartiges persönliches Hühnchen mit Christiane Rohn zu rupfen haben.“

Diese pauschale Aburteilung aller kritisch denkenden Tierfreunde, nehmen wir zum Anlass etwas klar zu stellen:

Zum ersten, es sollte kein Mensch nach einer reinen Darstellung von anderen,

 (wir bevorzugen für unsere Seite den Begriff Information)

sich eine Meinung bilden und dann urteilen.

Letzteres bleibt eh den Richtern überlassen, auf die wir in der Tat setzen.

Aber die Menschen und potentiellen Spender sollen sich informieren können. Auch über Kritikpunkte. Und noch etwas ist von Bedeutung, wir legen Wert auf die Feststellung, dass unsere Angaben nachprüfbar und belegt sind.

Sehen Sie, hier kommen wir zu einem Problem.

Sie zeigen den Menschen nur schöne (gestellte) Bilder, bringen nur nette lobende Texte, die Reithalle kommt in ihrer Welt gar nicht vor. Sie befindet sich aber auf ihrem Gelände und darin haben Hunde gelitten und werden auch heute noch gegen geltendes Recht gehalten.

Sie beauftragen eine Werbeagentur um so erzeugte Scheinwelten auf eine professionelle Art produzieren und verwerten zu lassen.

Aber Sie gehen mit keinem Wort auf Probleme ein, Sie erzeugen eine Traumwelt auf deren Grundlage sich eben auch keiner ein Urteil erlauben sollte.

Zum zweiten sehr geehrter Gnadenhof Verein, Sie widersprechen sich selbst.

Eine Kampagne ist von der Bedeutung her:

„ein geplantes und koordiniertes Zusammenwirken mehrerer Personen“

Etwas später können Sie Ihre Freude, über das von den Verlegern (wir denken das sind die, welche Sie „als Hühnchen rupfende“ ansprachen) in den letzten Wochen angerichtete kaum verbergen. Was Sie wie folgt umschreiben:

„miteinander zerstrittenen Gegnern“

 

Sehen Sie, es ist eben keine Kampagne.

Ja, die Kritiker sind unterschiedlich, das sollte Ihnen zu denken geben. Es sind unter denen die das System Rohn hinterfragen, Menschen mit vielen unterschiedlichen Charakteren und Typen.

Die meisten davon, hätten zuvor – also vor der Erkenntnis der bitteren Realität Ihrer heilen Welt – das letzte Hemd für Sie gegeben.

 

Erlauben Sie uns noch einen Hinweis,

von denen welche uns – zu Ihrer kaum zu verhehlenden Freude - z.B. so vehement angehen - und von dem hervorgerufenen Streit Sie meinen profitieren zu können - sind die Verleger Ihr ehemaliger Organisator, auf dem der wirkliche Erfolg erst aufbaut, und zudem der Goldesel schlechthin.

Womit wir bei Eseln und dem dritten im Bunde Herrn Tritschler sind. Dieser war Ihre Abteilung Attacke zu seinen pro-Rohn Zeiten. Zu dieser Zeit waren Ihnen diese Hassschürer-Aktionen sehr willkommen um Kritiker zum Schweigen zu bringen, diese einzuschüchtern.

Nun eben gerade diese – von Ihnen durchaus damals geschätzte (Protokolle der damaligen Sitzungen dieser Abteilung sind vom 2. Vorsitzenden Herrn Schuhmacher gefertigt, und liegen uns vor) – Abteilung Attacke liegt nicht jedem. Wir bemühen uns um Sachlichkeit. So erklärt sich dieser Satz von Ihnen:

„So mancher ehemalige Kritiker, dem es ursprünglich wirklich um den Tierschutz ging, sieht das inzwischen genauso und hat sich verständnislos von dieser Szene wieder abgewendet.“

Eben, darum – hier können wir Ihnen im Ansatz zustimmen – deswegen haben wir diese Seite ins Leben gerufen, als sachliche Alternative.

 

Also lassen Sie uns zum eigentlichen Inhalt – soweit vorhanden - Ihrer Erklärung kommen, Sie schreiben zum Beispiel:

„Dabei werden Halbwahrheiten „recherchiert“, zerpflückt, verdreht und in einen falschen Kontext gebracht“

 

„Inzwischen wird in jedem privaten Bereich aufs widerwärtigste herumgeschnüffelt und die halbseidenen „Ergebnisse“ im Internet präsentiert.“

 

„Sich immer wieder gegen unwahre Behauptungen rechtfertigen zu müssen, die durch Internetforen und speziell eingerichtete Websites geistern“

 

Sehen Sie, da kommen wir wirklich ins Überlegen, so sehen Sie das?

Dann erlauben Sie uns eine Frage,

warum legen Sie dann nicht die Wahrheit und Fakten klar und offen dar?

Warum klären Sie nicht auf?

Wo ist der falsche Kontext?

Sind die Angaben des Bauamtes Wangen zum Hundehaus falsch?

Stimmt es nicht, dass Baghira ein Privathund ist für den Sie – der Verein – Patenschaften annehmen?

Sind die Angaben zu den zu sehenden Zwingergrößen und den aufgeführten Gesetzen dazu nicht völlig korrekt dargestellt?

Gibt es nicht eine unzulässige Vermischung zwischen gewerblichen Aktivitäten der Frau Rohn und dem Verein auf dessen Kosten diese Einnahmen gehen?

 

 Sie schreiben eine 4 Seiten Erklärung mit solchen Sätzen, aber vergessen ein Argument zum Beweis oder Erklärung zu geben?

Sie selbst schreiben Folgendes:

„In der Vergangenheit wurde uns immer wieder vorgeworfen, uns nicht gegen die verleumderischen Behauptungen unserer Gegner gerechtfertigt und auf die zahlreichen Internetgerüchte und -diskussionen, aggressiven Mails und die vielen telefonischen Angriffe und Bombardements durch Serienbriefe nicht reagiert zu haben.“

 

Eben genau, dass trifft es.

Das ist das Problem!

Sie äußern sich nicht, legen nichts offen und eiern mit wagen Andeutungen herum.

 

Halbwahrheiten, Unwahrheiten, im privaten Bereich widerwärtig herumgeschnüffelt?

 

Warum sind so viele Tiergeschichten falsch und erfunden?

Warum die Explosion in der Zahl behandelter Hunde von 700 auf 3.000?

Warum leben immer noch Hunde in diesen Aussenzwingern und der Reithalle?

Ist unsere Darstellung der Gesetze zur Hundehaltung nicht richtig?

Warum nehmen Sie für einen privaten Hund wie Baghira, Patenschaften an?

Warum werden die privaten Tiere von Frau Rohn so über den Verein betreut?

Warum sammeln Sie Spenden für die Operation eines privaten Esels der Frau Rohn?

Wie viele private Tiere hat Frau Rohn?

Warum bezahlt der  Verein eine solche hohe Miete?

Warum zahlt der Verein dazu für Umbauten und Neubauten?

Warum laufen alle Geschäfte der Frau Rohn über den Verein?

Warum kommen Tiere nicht vom Hof, obgleich sie vermittelt werden könnten?

Warum wird mit Sugar weder ein Wesenstest gemacht, noch eine Vermittlung erlaubt?

Warum nehmen Sie keine Mitglieder auf?

Warum prüft Herr Schuhmacher gegen die eigenen Bestimmungen als Vorstandsmitglied eine Kasse, dazu noch seine eigene die er als Kassierer 10 Monate führte?

 

Etwa weitere 30 Fragen können Sie unserer Seite entnehmen.

 

Warum nehmen Sie zu keinen der Vorwürfe Stellung?

 

Sehen Sie das sind unsere Probleme, zu deren Lösung Sie nicht das geringste  beigetragen haben. Sie greifen die Kritiker mit rüden Worten an, aber Sie gehen wieder einmal auf keinen Kritikpunkt ein.

 

Sie schreiben Sie hätten für solche Reaktionen auf Kritiker keine Zeit.

Nun dann verwundert es, dass Andrea Stern als feste Hofangestellte

               - die ja auf Ihrer Homepage mit den Tätigkeiten Büro, Tierpflege, Beratung, Therapie             und Training mit Hunden vorgestellt wird -

Ebay 2

Zeit findet, nebenbei die Vertriebsleiterin der gewerblichen Dogsense Aktivitäten einschließlich dem gewerblichen Ebayhandel zu sein.

 

Aber Sie haben hier 4 Seiten geschrieben, das eine oder andere Argument wäre doch nicht Zeitaufwendiger gewesen, oder?

Sie schreiben:

„Gegnern nicht wirklich um die Wahrheit über vermeintliche Tierquälerei und angeblichen Spendenmissbrauch ging“

Wir verzichten hier bewusst auf das Einstellen von Bildern leidender Tiere unter Ihrer Verantwortung,

es geht uns nicht um Effekte, es geht uns um die Tatsachen.

Wollen Sie den Lesern wirklich verkaufen, dass über 70 Hunde in dieser Halle mit ihren 2 x 2 Meter Normzwingern, belegt mit zum größten Teil 2 Hunden pro Zwinger, nicht gelitten haben?

Dass Ihre Tierhaltung wirklich etwas mit „Lebenswürde für Tiere“ zu tun hat?

Dass Hunde die dauerhaft, über Jahre in so kleinen Zwingern wie denen draußen und erst Recht weggesperrt in einer Halle ohne Blick nach draußen leben müssen, nicht erheblich leiden und sich ähnlich krankhaft verändern wie der Hund Nelke, welcher schwer gestört vom Argenhof kam?

Zu dem Finanziellen kommen wir noch.

Aber Sie erklären weiter dass:

„Wir, die Mitglieder und der Vorstand des Vereins, haben deshalb seinerzeit gemeinsam beschlossen“

Das wäre in der Tat der erste Beschluss dieses Vorstands der gemeinsam entstanden wäre. Der Verein wird in Alleinführung von Frau Rohn geleitet. Aber das können Sie beide als Unterzeichner – warum gibt es eigentlich nicht mal ein Wort von Frau Rohn zu dem ganzen? – Frau Steeb (seit 16.05.06) und noch weniger Sie sehr geehrte Frau Bethge (im Vorstand seit 03.10.06) ja auch noch gar nicht so genau wissen.

Erlauben Sie uns einen Hinweis, Sie sprechen die Mitglieder an, am Ende Ihres Vortrages kommt das übliche Werben um:

Bitte helfen Sie uns jetzt durch Patenschaften, Fördermitgliedschaften und Spenden, damit es mit den Tieren und Menschen weiter gehen kann“

 

Warum nimmt dieser Verein denn keine Mitglieder auf?

Mitgliedsbeiträge stehen in den Gründungsunterlagen als Finanzierung!

Haben Sie unseren Flyer noch nicht bekommen? Wir hatten potentiellen Spendern, Paten und Fördermitgliedern empfohlen besser einen Mitgliedsantrag zu stellen, um so endlich Transparenz und Unabhängigkeit in diesen geschlossenen Verein zu bringen.

Sehen Sie auf unsere Vereinsseite, das müsste doch auch Sie als neue Vorstandsmitglieder wundern. Sehen Sie was in der Vergangenheit mit diesem Verein, seinem Vorstand und den Mitgliedern geschehen ist.

Sie Frau Steeb, haben doch selbst miterlebt und beschlossen, dass auf einer Versammlung 3 Vorstandsmitglieder, mit Hilfe von 4 Mitgliedern (von denen keines länger als 7 Monate im Amt war) sogar eine Satzungsänderung beschlossen haben.

Damit z.B. endlich die Aufnahme von Fördermitgliedern überhaupt legal ist.

Damit die Seminare mit einem Umsatz von über 100.000,00 Euro Vereinsziel sind.

 

Finden Sie solche Machenschaften normal?

Können Sie persönlich das wirklich verantworten?

 

Aber jedenfalls haben Sie die Mitglieder und der Vorstand – lassen Sie uns raten, die Runde war von der Personenzahl her sehr überschaubar –  beschlossen dass Sie:

 

„eine qualifizierte Stellungnahme selbst zu bestimmen.“

 

Sehr schön, wann können wir in etwa damit rechnen?

 

Sie werfen uns Kritikern vor:

„Inzwischen wird in jedem privaten Bereich aufs widerwärtigste herumgeschnüffelt und die halbseidenen „Ergebnisse“ im Internet präsentiert.“

Ist unsere Angabe zur Künstlerischen Ausbildung der Frau Christiane Rohn falsch?

Warum haben Sie dann am 18.03.07 (also nur 2 Tage nach der Veröffentlichung des 12. Argenmärchens) zuerst die Selbstdarstellung von Frau Rohn von der Homepage genommen und was hatte sie überhaupt da zu suchen?

Warum hat Frau Rohn ein Studium erfunden, welches sie nicht absolviert hat?

Wieso erfindet man etwas?

Warum muss man Leute belügen, ihnen etwas vormachen, wenn man es doch ehrlich meint?

 

Warum bekommt man bei jeder Nachfrage nach dem angeblichen Werdegang der Frau Rohn – auch eben gerade die, welche das vorgebliche Fachwissen in Bezug auf Hunde, und damit die Hauptquelle der Einnahmen, betreffen – eine Enttäuschung übermittelt?

Bergwacht

 

Warum macht man den Käufern von Bildern – so vorhanden – und den Käufern der Kunstdrucke, und den Buchkäufern, sowie den Spendern und Interessierten am Argenhof

eine studierte Malerin und Bildhauerin,

(die Nachts malt und damit den Hof finanziert – während Kinder Spenden sammeln -)

mit Klavier und Cello Ausbildung bis zur Konzertreife,

eine Tante mit Lorenz-Nachfolge,

3.000 therapierte Hunde,

sowie diverse Tierschicksale vor,

täuscht diese Menschen so massiv und führt sie hinters Licht.

 

Sehr geehrter Gnadenhof Verein,

dass,

genau diese Lügen und Täuschungen, die Sie völlig unglaubwürdig machen,

das Leid der Tiere dass dabei in den letzten Jahren billigend in Kauf genommen wurde,

genau das ist das was wir widerwärtig finden!

 

Sie verweisen auf ein neues Urteil des BGH, natürlich ohne es auszuführen.

Sie setzen anscheinend Hoffnung darauf, wir setzen auf sehr alte Regeln.

Betrug und Täuschung sowie Tierleid, ist bereits seit geraumer Zeit strafbar. Ebenso wie es seit längerem feste Regelungen für die Begleichung von Steuern und das Betreiben von Firmen und Gewerben gibt.

Auch das Vereinsrecht ist ein sehr altes Recht, wir gehen davon aus, dass es keiner aktuellen BGH-Urteile bedarf um Ihre Aktivitäten in die zulässigen Schranken zu verweisen.

Aber zu diesem Urteil zurück.

Es ist simpel und schlicht eine Haftungspräzisierung für Forenbetreiber.

Dies ist auch aus unserer Sicht begrüßenswert.

Auch wir würden uns in so manchem Forum über einen etwas menschenwürdigeren Umgang freuen. Sehen mit Besorgnis das Ausbleiben von Reaktionen der Verantwortlichen. Soweit hier vereinzelt gerade Frau Rohn, in einer unsäglichen Art und Weise persönlich diskreditiert wird, schäbige und primitive Vorwürfe im privaten Bereich erfolgen, distanzieren wir uns nicht nur in aller Form davon. Wir sichern Ihnen hier auch zu, dass wir dies auf unserer Seite nicht tolerieren und wo es in unseren bescheidenen Mitteln liegt auch bekämpfen werden.

Hier erlaube ich mir einmal, als Hauptautor und Webmaster dieser Seite, einen ganz persönlichen Kommentar. Gerade die von Ihnen vorgenommene Verallgemeinerung aller Kritiker, empfinde ich als Unverschämtheit. Sie können unschwer verfolgen dass ich mich stets um eine sachliche und objektive Vorgehensweise bemüht habe. Ich habe auch für Frau Rohn Partei ergriffen, eben gegen diese niveaulosen Vorwürfe. Wenn Sie nun auch uns, mithin auch meine Aktivitäten und Texte, mit in diesen Topf werfen, sind Sie nicht besser als das was Sie, zum Teil mit Recht, angreifen. Ich habe Ihren ehemaligen Rechtsbeistand, Ihren Schweizer Partner angeschrieben. Herr Schaper hat Frau Noll und den Gnadenhof sowie Frau Stern wie folgt angeschrieben:

noll und hunde

Es kam nichts!

Kein Einwand, kein Korrekturwunsch, keine Stellungnahme oder Kommentar.

 

Aber zurück zum Thema, Sie verweisen auf der einen Seite auf den BGH, auf der anderen Seite greifen Sie die Staatsanwaltschaft scharf und unzulässig an. Wir leben in einem Rechtsstaat, sie haben ein ordnungsgemäßes Verfahren erhalten und mehrere Anwälte dabei an Ihrer Seite. (Gegen einen davon haben wir gerade diverse Bemühungen und Anstrengungen auf dem Zeitplan)

Sie schildern wahrheitswidrig einen Ablauf, und beklagen Unrecht.

In der Schweiz sammeln Sie seit langem mit dieser Justizkritik Spenden.

 

Der Hof hatte im letzten Jahr umfangreiche rechtliche Schritte angekündigt,

eine Petition beim Deutschen Bundestag angekündigt.

Sehr geehrte Frau Rohn, denn gegen Sie ging das Verfahren ja, wir haben für mittellose Menschen einen Rechtsschutz in Deutschland. Wenn Ihnen wie Sie sagen das Geld für rechtliche Mittel fehlt ist dies schlicht unwahr, und völlig ohne Bedeutung.

Sie können, bei einem berechtigtem Anspruch, einen Prozess ohne einen einzigen Euro Kosten für Sie führen.

Warum erzählen Sie den Menschen so etwas?

Bleiben Sie bei der Wahrheit, veröffentlichen Sie doch die Akten zu diesem angeblich ungerechten Verfahren. Sie haben doch komplette Akteneinsicht erhalten und könnten aufzeigen wo etwas nicht stimmt, welche Zeugenaussage widerlegt ist, was die Staatsanwaltschaft bei der Durchsuchung festgestellt und festgehalten hat?

 

Eine Petition, gleich ob an Ihr Regierungspräsidium, die Landes- oder Bundesregierung, kostet 55 Cent für eine Briefmarke, wird aber auch unfrankiert transportiert.

 

Bitte versuchen Sie es doch einfach mal mit der Wahrheit. Es wäre einen Versuch wert, es könnte Vertrauen zurück gewonnen werden.

Vorrausetzung wäre allerdings dass wir Unrecht hätten, was wir für unmöglich halten.

 

Sehen wir zum Thema Ehrlichkeit einmal Ihre Äußerung zum Hundehaus:

 

zermürbenden Mühlen der Ämter aufreiben lassen. Letzteres ist jedoch beinahe noch schwerer zu begreifen und zu ertragen als die Attacken der Gegner und hat maßgeblich mit dazu beigetragen, dass für uns das geplante neue Hundehaus vom Traum zum Albtraum und nun wahrscheinlich zur zerplatzten Seifenblase wurde.“

 

Wie kann man dies so schreiben?

Halten Sie die Menschen wirklich für so dumm?

Sie sammeln für dieses Hundehaus seit mindestens 2004!
Sehen Sie auf unsere Seite dazu, Sie haben Geld gesammelt – zweckgebunden – aber bis Ende letzten Jahres nicht mal einen Bauantrag gestellt.

Was können die Behörden dafür, dass Sie jahrelang nicht mal die Grundvoraussetzungen für einen Baubeginn geschaffen haben.

 

Ist diese Aussage des Bauamtes unwahr?

Bauamt Datum Bauantrag, anonym02l

 

Warum haben Sie nicht wenigstens in den Monaten seit Stellung des Antrags bis zu unserer Anfrage, eine einzige der geforderten Unterlagen nachgereicht?

Wollen Sie jetzt wieder mit der Abwasserproblematik kommen, die ist Ihnen seit Einzug bekannt. Das Objekt Argenhof und seine Grube, ist nie für diese Menge Tiere und Menschen gedacht gewesen. Nur Ihnen sind Gesetze und Vorschriften egal. Ebenso wie die Natur im Allgemeinen und Tiere im Besonderen.

Sind die zweckgebundenen Spenden noch da?

Warum sind nach dem neuen Plan immer noch keine gesetzeskonformen Platzverhältnisse geschaffen. Halten Sie weniger als 8 qm wirklich für Lebenswürde?

 

Dann setzen Sie fort:

„Nur unser eigenes Wissen, dass wir uns weder den Tieren noch den Spendern gegenüber jemals etwas haben zuschulden kommen lassen,….“

 

Dann sagen Sie doch einmal offen wer denn der Bauherr und Besitzer dieses Hundehauses ist, für das der Verein Spenden sammelt:

Bauamt Bauantrag

 

Die Besitzer des Argenhofes eben, die Damen Rohn und Speidel.

Das führt uns zu einer weiteren Merkwürdigkeit in Ihrer Stellungnahme:

 

„beim Verein Gnadenhof-Lebenswürde für Tiere e.V. und bei dessen erster Vorsitzender Christiane Rohn sowie der Verpächterin des Argenhof-Anwesens

 

„Sowie der Verpächterin des Argenhof-Anwesens“ spricht jetzt Frau Rohn auch schon von sich in der dritten Person? Man muss den Verlegern nicht alles nachmachen. Bisher hieß es immer „konnte ich den Argenhof kaufen“ oder „dessen Besitzerin Frau Rohn ist“.

Auf einmal versuchen Sie diese ganzen fragwürdigen Verknüpfungen durch solche Sätze zu verschleiern. Frau Rohn schließt aber nun mal stets mit sich selbst Verträge. Kein normaler verantwortungsvoller Vorsitzende eines gemeinnützigen Vereins würde eine Pacht von 5.000 Euro akzeptieren und das für ein Objekt wo der Verein erst noch alles herrichten und bauen muss.

 

Sehr geehrte Frau Rohn, warum können Sie nicht ehrlich mit den Menschen umgehen die sich so für Ihre Arbeit interessieren?

Diese Menschen machen alles erst möglich,

egal ob sie Ihr Buch kaufen,

Dogsense Produkte,

die DVD,

Waren aus dem ehemaligen Shop des Gnadenhofes,

die Seminare und Beratungen besuchen und dafür zahlen,

oder einfach Spenden,

Patenschaften und Fördermitgliedsbeiträge zahlen.

 

Diese Menschen haben mit ihrem Geld Ihnen das alles erst ermöglicht!

 

Diese Menschen haben aus einer Frau ohne Beruf,

von der Unterstützung der Eltern und Freunde lebend,

in nur 7 Jahren,

eine Gutshofbesitzerin,

Buchautorin und DVD-Darstellerin/Produzentin mit eigener Firma Hundefilm,

mit eingetragenen Markenrechten und einem florierenden Handel,

sowie einer Seminarveranstalterin mit einem Umsatz von mehr als 100.000 Euro im Jahr gemacht.

 

Sie sollten damit sorgsamer und respektvoller umgehen.

 

Es gäbe noch vieles zu diesem Text zu sagen, viele Unwahrheiten und Widersprüche aufzuzeigen, aber unsere Stellungnahme ist bereits wieder sehr lang geworden.

Wir wenden uns nun also abschließend den Finanzen und Ihrem vorgeblichen Persilschein zu.

Dies ist schließlich Ihr Hauptargument und Auslöser Ihrer Stellungnahme.

 

Lassen Sie uns dazu einige Punkte anführen.

Da wäre zum einen festzuhalten dass LEIDER die Prüfung und erst Recht die Bescheide für die vergangenen Jahre, deutlich vor dem Zeitpunkt der Anzeigen unserer Interessengemeinschaft liegen.

Dies bringt uns in eine sehr missliche Lage, in Bezug auf eine deutliche und konkrete Stellungnahme mit allen Details und Belegen, auf ihre Verlautbarung.

Wir werden in den nächsten Tagen einmal prüfen was wir – ohne die Ermittlungen zu gefährden – dazu an Details veröffentlichen können. Haben Sie etwas Geduld, wir kommen dann unaufgefordert auf Sie und Ihre Darstellung zurück.

 

Dazu ist es nach Ihren Formulierungen keine unangemeldete Prüfung gewesen. Eine Betriebsprüfung ist auf das vorgelegte Material angewiesen, es kann nur diese auf einen logischen Schluss prüfen.

In Ihrem Fall ist es aber nicht so einfach,

auf dem Gelände des Argenhofes haben ein Verein

eine Privatperson,

sowie 4 gewerbetreibende Betriebe ihren Sitz.

 

Eine normale Firma hat Ein- und Ausgangsrechnungen, die sich mit den Bankkonten abgleichen lassen.

Sie haben z.B. eine erhebliche Menge Bücher ohne Beleg erhalten.

Stellen für Seminarteilnehmer keine Rechnungen im eigentlichen Sinne aus.

Sie haben erhebliche Bareinnahmen die auf keinem Konto erscheinen.

Sie haben sehr viele andere, die auf nicht zu Ihnen gehörenden Konten, Spenden sammeln und diese dann an Sie weiterleiten.

Sie haben ein eigenes Management in der Schweiz.

 

Dies alles ist bei einer noch so sorgsamen Prüfung ohne Hintergrundwissen so nicht zu klären.

Aber wenn vorgeblich alles so prima und in Ordnung ist,

warum legen Sie dann nicht mal – wie die meisten gemeinnützigen Vereine – die Zahlen öffentlich,

warum zeigen Sie nicht mal etwas schriftliches was Ihre Angaben unterstützt,

warum erwähnen Sie nichts in Bezug auf den neuen erforderlichen Freistellungsbescheid für 2007,

 

Alle Betriebe teilen sich nicht nur Anschrift, Telefon sondern auch die Arbeitskräfte

 

Solange sie keine Antworten auf diese Fragen geben und haben, sollten Sie mit Formulierungen wie diesen:

 

„Entgegen aller Verleumdungen und Behauptungen der Gegner hat das Finanzamt bei dieser …….. Überprüfung der Bücher und aller rechtlicher und sachlicher Zusammenhänge zwischen dem Verein und dessen erster Vorsitzender weder die von den Gegnern behauptete und propagierte angebliche Zweckentfremdung von Vereinsmitteln noch die Verschaffung von persönlichen Vorteilen oder gar Untreue festgestellt.“

 

etwas mehr Vorsicht und Respekt vor dem anders Denkenden walten lassen.

Sie erwähnen hier nur den Verein und die Vorsitzenden, was ist mit den Gewerben?

Wurden dem Finanzamt denn auch – zur Prüfung „der rechtlichen und sachlichen Zusammenhänge“ – die Unterlagen und Zahlen der 4 Gewerbebetriebe vorgelegt?

 

„Vielmehr hat das Finanzamt eingeräumt, dass der Verein von seiner ersten Vorsitzenden Christiane Rohn ausschließlich profitiert hat, weil diese, neben ihrer ehrenamtlichen Arbeitskraft zu jeder Tages- und Nachtzeit,….“

 

Wir hoffen das Finanzamt hat auch nach der getrennten Abrechnung der Mitarbeiter wie Andrea Stern, als Vertriebsleiterin von Dogsense,

der früheren E. Whitehead die als Selbstständige als „persönliches Management Christiane Rohn Dogsense“ zeichnete und in dieser Woche in Nachfolge Privatinsolvenz anmeldete,

den Mitarbeitern die die privaten Tiere von Frau Rohn, welche auf Vereinsgelände und Einrichtungen stehen, pflegen und versorgen,

sowie die gesamte Abwicklung der wirtschaftlichen Betätigungen der 1. Vorsitzenden,

die mit der Arbeitskraft des Vereins, Mitteln und auf sowie in gemieteten Räumlichkeiten des Vereins entstehen,

geprüft.

 

Solange das nicht bestätigt, die Fragen beantwortet sind,

erlauben wir uns, diese Passage hier als sehr Voreilig und Unwahr zu werten:

 

„definitiv beweisen zu können, dass der Verein und Christiane Rohn Ihr Vertrauen Wert sind und Ihre Spenden zu jeder Zeit  in dem von Ihnen zugedachten Sinne verwendet wurden und werden.“

 

Dazu aber ganz konkret noch,

solange Tiere gegen die Bestimmungen der Gesetze gehalten werden und leiden,

solange Spenden und Paten für private Tiere von Frau Rohn gesammelt werden,

solange Spenden für Bauten der Damen Rohn und Speidel verwandt werden,

solange Vereinsmittel die Geschäfte von Frau Rohn generieren,

solange keine Transparenz in Sachen Pacht und Abwicklung herrscht,

solange der Verein keine Mitglieder aufnimmt,

solange der Verein keine einzige ordentliche Mitgliederversammlung durchführt,

solange keine Stellungnahme zu den offensichtlichen Unwahrheiten kommt,

solange immer alle anderen (incl. Behörden) an allem Schuld sind, aber keine Einsicht, kein Bedauern, keine Konsequenzen erfolgen,

 

solange ist dieser Verein ein bedenkliches Konstrukt, was zum Vorteil einer Person gebildet wurde, und unter dessen Folgen Tiere erheblich gelitten haben und weiter leiden.

Wir freuen uns aber, dass aus diesem Zitat:

So informieren wir Sie heute darüber, dass beim Verein Gnadenhof-Lebenswürde für Tiere e.V. “

hervorgeht, dass Sie zumindest was den Namen des Vereins angeht, erstmalig ein Stück weit zur Wahrheit gefunden haben. So ist der Verein richtig bezeichnet, was auch klar macht, dass der Gnadenhof eben nicht der der Frau Rohn ist. In aller gebotenen Bescheidenheit verbuchen wir das auf die Wirkung unserer Belehrung in diesem Sinne.

 

Dies ist unsere Ansicht,

die wir auf unserer Seite mit Fakten und Belegen untermauern,

während Sie bei der Abgabe von Worthülsen verbleiben,

von denen wir hier zum Abschluss eine letzte zitieren werden und uns allerdings erlauben den Satz mit unseren Worten zu beenden:

 

„Wie vielen Tieren oder Menschen könnte geholfen werden,“ wenn die Mittel von einem normalen und aufrichtig arbeitenden Verein, sinnvoll und zielgerichtet eingesetzt würden.

In einem Umfeld wo man Tiere achtet und deren Wohl die höchste Priorität einräumt.

Anstatt dass Mittel zur Absicherung der persönlichen Zukunft eingesetzt zu werden, und Tiere nur Mittel zum Zweck sind.

 

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