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1990/1991
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Frau Rohn belegt knappe 2 Semester an einer freien Kunstschule, zu dem Zeitpunkt ist sie 21 Jahre alt
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etwa 1996/97
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Zu dem einen Esel auf dem Rohrweiher Hof in Leupolz, kauft Frau Rohn 8 Esel und 2 Schafe. Vom Gnadenhof war noch keine Rede, die Tiere keine Notfälle.
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28.03.1999
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Gründungsversammlung des Vereins “Gnadenhof - Lebenswürde für Tiere e.V.”
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Frühling 1999
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Pachtvertrag für den Lempen Hof wird unterzeichnet. Frau Rohn hat kein festes Ein- kommen oder sonstige Sicherheiten, so zeichnet Vater Wulf Rohn den Vertrag auch.
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Sommer 1999
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Beginn der Tierunterbringung auf dem Lempen Hof
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Ende 1999
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Obgleich nur etwa 10 Hunde und mit den bekannten Eseln, nur einige wenige andere Tiere auf dem Lempen Hof sind - Hunde waren noch nicht das Thema, geflüstert wurde noch nicht-, beginnen bereits leichte Probleme mit der Nachbarschaft.
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1999/2000
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Durch Werbung, Zufälle und folgende Mundpropaganda, für den “Gnadenhof” in der ganzen Umgebung, kommen schnell sehr viele Helfer die ehrenamtlich mit anpacken und helfen und spenden, verbringen ihre freie Zeit und Urlaub auf den Lempen.
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2000
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Das “Projekt” wächst auch durch Zukäufe von Tieren, je exotischer um so besser. Kamel, Lamas werden gekauft und verstärken den Reiz dieses Hofes an den Lempen. Die Probleme mit den Nachbarn nehmen zu. Mit ihrem damaligen Lebensgefährten überlegt Frau Rohn über Pläne den Gnadenhof auf den landwirtschaftlichen Betrieb ihres Freundes zu verlagern.
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2000
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Durch eine Bekannte kommt eine Frau auf den Gnadenhof, die zu den wichtigsten Personen im weiteren Verlauf werden sollte. Frau Regina Speidel kommt als Besucher und verschreibt sich dem Projekt. Sie ist die einzige Person, neben den Eltern von Frau Rohn, die bis heute ungebrochen an der Seite von Frau Rohn ist. Zu dieser Zeit ist das Projekt noch schön, Tiere haben Platz und Spass, viele Menschen helfen, beschäftigen und kümmern sich um die Tiere. Etliche Umbauten auf dem Lempen Hof werden gemacht, leider ohne die nötigen Genehmigungen.
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18.08.2000
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Nach dem Tod des 6-jährigen Volkan in Hamburg sind “Kampfhunde” Medienthema. Panikmache und Sensationslust führen zum Aktionismus der Politik. Baden Württem- berg bringt seine Hundeverordnung raus. Besitzer vorverurteilter Rassen haben ihre Hunde innerhalb von 4 Wochen zu melden. Schnell platzen die Tierheime aus allen Fugen. Frau Rohn erkennt die Chance und konzentriert sich mehr auf Hunde. Die generelle Tiersammelleidenschaft der Frau Rohn fokussiert sich auf Hunde.
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2000/2001
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Frau Rohn entscheidet sich für die Verlagerung des Gnadenhofes auf den Hof ihres Lebensgefährten Claus Küentzle, dem Claushof, Furtmühleberg in Kisslegg.
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März 2001
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Erste grössere Baumassnahmen auf dem Hof Furtmühleberg des Lebensgefährten von Frau Rohn beginnen. Zuerst baut Claus Küentzle die Scheune zu einem Pferdestall um. Den belegen dann die von einem Züchter gekauften 8 Araberpferde und 2 Zirkuspferde, ebenfalls gekauft.
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2001
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Die Zahl der Tiere nimmt extrem schnell zu. Besonders der Hunde, man holt auch Hunde aus Tierheimen. Längst ist von einer artgerechten Haltung nur noch schwer zu sprechen. Die Ausweichlösung “Claushof” ist mehr als willkommen. Das Argument für das nächste Tier, welches in einem Zimmer, einer Box, auf der Tenne oder dem WC weggesperrt wird, ist das selbe wie heute noch “sonst wäre es doch tot”. Es stimmte damals nicht und ist auch heute unwahr.
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Sommer 2001
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Der Milchviehhof des Lebensgefährten von Frau Rohn wird wunschgemäß in Richtung Gnadenhof umgebaut. Gemäss dem Motto “Nutztierhaltung und Tierschutz/Gnadenhof” verträgt sich nicht, wird also ein Architekt von den “Bauherren Rohn und Küentzle eingeschaltet, und der Umbau beginnt:
- Jungviehstall in Schafstall und Kamele, (erst aber für die Lamas genutzt)
- der große Viehstall teilweise umgebaut
- die Waldscheune zu Schweinestall und Pferdestall mit Auslauf im Wald
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01.10.2001
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Da die Eltern - wie in der Landwirtschaft üblich - noch auf dem Hof des Lebensge- fährten von Frau Rohn leben, sollen diese den Hof verlassen. Eine solche Lebens- gemeinschaft mit den Bauern die diesen Hof aufgebaut haben, ist nicht im Sinne der Frau Rohn. Frau Speidel ist zur Stelle und zahlt ein zinsloses Darlehen von 300.000 DM an Claus Küentzle. Dieser zahlt damit seine Eltern aus und beginnt das Haus umfangreich zu renovieren und umzubauen. Alles vergeblich aus heutiger Sicht, weder wird Frau Rohn dort einziehen, noch aus dem Hof Furtmühleberg, ein Gnadenhof.
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2001/2002
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Nach Angabe von Frau Rohn “leben” auf dem Lempen Hof um die 200 Tiere, eine Zahl für den “Claushof” gibt sie nicht an. Dieser wird irgendwie vergessen in allen Darstellungen. Mitarbeiter zählen um die 120 Hunde. Die Behördenprobleme in baulichen Sachen und Nachbarschaftsbeschwerden die bereits vorm Amtsgericht Ravensburg sind, lassen den Betrieb auf dem Lempen Hof nur unter der Zusicherung des Umzuges auf den Claushof zeitlich begrenzt zu.
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2002
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Die Nachbarschaft in Lempen hat genug. Der Ärger nimmt zu, Behörden werden eingeschaltet, Frau Rohn beeindruckt das wenig, hat sie doch auch Unterstützer von Gewicht. Immer noch werden Tiere “aufgenommen” und auch “freigekauft”. Die Lebensbedingungen vieler Tiere kann man kaum beschreiben. Bei Kontrollen werden Tiere hektisch von den Lempen gebracht. Stundenweise müssen Bekannte, die Eltern und auch der Claushof Deckung geben.
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März 2002
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Claus Küentzle verkauft einen erheblichen Teil seiner Milchquote, der Grundlage für seine Existenz als Bauer, in der Gewissheit einer neuen Zukunft.
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April 2002
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Frau Speidel verlangt einen Nachtrag zum Darlehnsvertrag mit Claus Küentzle
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13. & 15.05.02
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Von dem Geld aus dem Verkauf der Milchquote zahlt Claus Küentzle mit 15.000,00 € ziemlich genau 10 % des Darlehns zurück. Das Geld geht an den Verein der Frau Rohn. Er wird es später nochmals zahlen müssen.
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Anfang Sommer 2002
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Nun überschlagen sich die Ereignisse, Frau Rohn lernt auf dem Lempen Hof einen weiteren hundebegeisterten Mann kennen. Die Beziehung mit Claus Küentzle steht in Frage. Die Probleme mit den Nachbarn und Behörden häufen sich. Es müssen die Tiere auf dem Lempen Hof und Claushof versorgt werden. Mitarbeiter müssen zwischen den Höfen pendeln. Der Umbau auf dem Claushof ist noch nicht fertig. Der Argenhof kommt ins Blickfeld.
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Sommer 2002
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Frau Rohn sagt das Projekt Gnadenhof auf dem Furtmühleberg, dem so genannten Claushof ab. Frau Speidel sichert Claus Küentzle zu, dass er nicht auf den ganzen Kosten sitzen bleibt. Es wird eine Schenkung des Darlehns diskutiert.
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13.10.2002
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Regina Speidel verlangt immer noch den Nachtrag zum Darlehnsvertrag aus April, Claus Küentzle folgt diesem Wunsch mit einem Zusatz.
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September/ Oktober
2002
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Kaufabschluss des Objektes Argenhof, ein ehemaliges Pferdegestüt, durch die Damen Rohn und Speidel. Gründung der Rohn/Speidel GbR, als Verwaltungsgesellschaft der Immobilie Argenhof. Sehr umfangreiche Aufräumungs- arbeiten, Müllentsorgung und Umbauten, zuerst Wohnbereich der Frau Rohn beginnen auf dem Argenhof. Die ersten Grosstiere und Hunde ziehen sehr behelfsmässig um.
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Ende 2003
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Frau Rohn verlässt den Lempen Hof, sie wird nicht mehr zurückkehren. Die restlichen Tiere, Probleme mit dem Vermieter ob des desolaten Zustandes der Gebäude müssen andere regeln.
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Anfang 2003
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Umzug der Tiere vom Claushof, dem Lempenhof, auf den Argenhof. Dies immer im Zuge der Renovierungs- und Ausbauarbeiten auf dem Argenhof. Frau Rohn muss einem verlorenen Prozess Rechnung tragen, der die Zahl der Hunde auf dem Lempen Hof drastisch auf 10 begrenzt. Der Claushof ist die Notlösung.
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Mitte 2003
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Beauftragung einer Werbeagentur für Presse- und Medienbetreuung. Erstellung einer Hochglanz-Pressebroschüre, die auch für Grossspender zum Einsatz kommt
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2003
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Werbung von Fördermitgliedern, entgegen der Satzung, in dieser Broschüre
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Ende 2003
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Broschüre zeigt Erfolg, Frau Rohn und der Gnadenhof sind Thema in überregionaler Presse und Fernsehen
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11.12.2003
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Claus Küenzle bekommt Post. Der Anwalt von Frau Speidel verlangt Rückzahlung des Darlehns zum 31.12.2003. Später wird dies als Kündigung deklariert.
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Anfang 2004
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Der Verlag ComArt, vertreten durch Marianne und Norbert Wengerek, wird auf Frau Rohn aufmerksam. Man startet eine Zusammenarbeit, in deren Verlauf das Buch hergestellt wird, sowie Seminare und der Ablauf der Administration der Aktivitäten von Verein und gewerblichen Tätigkeiten, auf eine professionelle Ebene gebracht wird.
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2004
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ComArt erstellt eine neue Internetpräsenz, für den Verein, aber der Verein kommt auf dieser nur für die Spendenabzugsfähigkeit vor. Ein Fördermitgliedsantrag ist Online. Seminare werden beworben, später auch ausführlich das Buch und das gesamte Verlagsprogramm des Com Art-Verlags.
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2004
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Werbeflyer für Patenschaften, Fördermitglieder, und Buch wird gedruckt.
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17.09.2004
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Der Verein beantragt die Markenrechte für „Dogsense“ für den gewerblichen Handel mit diversen Produkten.
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2004
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Internet Vorstellung des „Projekt Hundehaus“ mit Spendenbausteinen und zweckgebundenen Spenden mittels Formular gesammelt.
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2004
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Die „Dogsense-Seminare“ werden ins Leben gerufen.
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2004
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Das Buch “Man nennt mich Hundeflüsterin” von Christiane Rohn, im ComArt Verlag erscheint. Der Begriff “Dogsense” wird erstmals im Buch erwähnt. Zahl der Hunde mit denen Frau Rohn gearbeitet hat, explodiert von 770 Anfang 2004, auf 3.000 Hunde im Buch zum Ende des Jahres.
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2004/2005
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Die Schweiz wird als Betätigungsfeld für Frau Rohn entdeckt.
Gründung des “Seminar – Management, Schweiz, Christine & Urs Niklaus”
später umbenannt in “DogSense - Seminar – Management, Schweiz”
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15.09.2005
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Durchsuchungsaktion auf dem Argenhofgelände im Ermittlungsrahmen einer Anzeige gegen Christiane Rohn, und weitere Personen, wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und anderen Vergehen.
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09/2005
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Gründung des "Unabhängiger Solidarkreis des Gnadenhofes Lebenswürde für Tiere" zur Unterstützung des Gnadenhofes.
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01.02.2006
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Der Verein überträgt die Markenrechte „Dogsense“ auf Christiane Rohn.
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16.02.2006
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Das Vereinsregister trägt den Rücktritt von 7 vorher nicht eingetragenen Vorstandsmitgliedern ein. Der Verein hat ausweislich des Vereinsregisters, keinen 2. Vorsitzenden mehr.
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2006
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Gründung der „Hundefilm-Rohn-Auer GbR“ und Herstellung/Vertrieb der „Dogsense-DVD“. Firmensitz ist der Argenhof, Telefonnummer ist die des Vereins.
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2006
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Eine neue Internet Seite des Vereins geht ans Netz. Hauptthemen sind DVD, Person Christiane Rohn, Kunst- und Kunstdruckverkauf, “Dogsense” Produkte und Seminare, ein Shop mit “www. der Gnadenhof. de” Produkten die unter Dogsense verkauft werden
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03.05.2006
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Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen die Vereinsvorsitzende durch die Staatsanwaltschaft Ravensburg nach §153a gegen Geldbusse und Auflagen. Feststellung von erheblichem Leiden einzelner Tiere, massive Verstösse gegen das Tierschutzgesetz und Tierschutz Hundehaltungsverordnung, seit dem Lempen Hof bis 2006 auf dem Argenhof. Keine Betriebserlaubnis, Reithalle muss umgestaltet werden.
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06/2006
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Die „Solidarkreis-Pro-Rohn“ - Internetseite wird gelöscht.
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28.08.2006
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Anmeldung eines gewerblichen „Dogsense – Ebay-Shop“
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21.09.2006
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Bauantrag für das „Hundehaus“ wird beim Bauamt gestellt.
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01.12.2006
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Das Finanzamt Wangen stellt einen vorläufigen Freistellungsbescheid (also als Nachweis zur Gemeinnützigkeit) statt für 5 Jahre, nur bis zum 30.06.2007 aus.
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12.12.2006
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Das Vereinsregister trägt die geänderte Satzung und neue Vorstandsmitglieder ein.
(Die Rechtsgültigkeit muss bezweifelt werden)
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2006/2007
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“Dogsense”- Seminare überschreiten erstmals ein rechnerisches Umsatzvolumen von 100.000.00 Euro pro Jahr. Ohne Einzelberatung, Trainingsstunden und Vorträge.
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02/2007
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Christiane Rohn erstattet eine Anzeige im Namen des Vereins und dem Gewerbe “Dogsense” gegen ein Mitglied der Interessengemeinschaft “Lebenswürde für Tiere”
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18.03.2007
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Der Verein löscht, nach Veröffentlichung der “Studium-Lüge”, die Selbstdarstellung der Christiane Rohn, sowie den “Kunstverkauf” von der Internetseite.
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29.03.2007
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Der Verein löscht weitestgehend die gewerblichen Aktivitäten seiner Vorsitzenden von der vereinseigenen Internetseite.
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