Das System Rohn - Die Entwicklung,

oder auch,

Schweigen ist feige, die Zeit ist reif die Wahrheit zu sagen.

Hier möchten wir versuchen, Ihnen die Entwicklung dieses Systems näher zu bringen. Ähnlich wie wir es bereits bei dem Punkt Verein gemacht haben, wollen wir Ihnen einmal die Fakten der Entwicklung von Frau Rohn zu dem heutigen Unternehmen, dem heutigen Stand aufzeigen.

Vieles werden Sie nicht glauben können, vieles wird Sie abstossen, aber es ist einfach Zeit die Wahrheit einmal offen auszusprechen, die Geschichte zu erzählen wie sie wirklich war. Dies wollen wir tun, nur so ist auch vieles von der heutigen Lage zu verstehen. Was wir einstellen, können wir belegen, haben wir geprüft.

Sicher werden wieder einige sagen, “was wollen die immer mit der Person Rohn?”

Nochmals, Frau Rohn ist das ganze Thema,

  • Sie kauft Tiere
  • Sie entscheidet alles im Umfeld Verein und Gnadenhof
  • Sie entscheidet welches Tier aufgenommen wird
  • Sie entscheidet welches Tier abgegeben wird
  • Sie entscheidet ob ein Tier behandelt wird oder nicht
  • Sie entscheidet über die Versorgung
  • Sie entscheidet wo ein Tier auf dem Hof untergebracht wird
  • gegen sie hat die Staatsanwaltschaft ermittelt
  • gegen sie hat die Staatsanwaltschaft die Auflagen und die Strafe auferlegt
  • Sie stellt die Leute ein und entlässt diese auch
  • Sie entscheidet wo der Gnadenhof hinzieht
  • Sie entscheidet über den Verein
  • Sie entscheidet über Ausgaben
  • Sie entscheidet über Mitglieder und Vorstand
  • Sie ist Miteigentümerin des Argenhofes
  • Sie verdient das Geld welches durch den Gnadenhof generiert wird

  Zudem geht es um einen sehr wichtigen Punkt im Umgang mit Spenden und vor allem mit Lebewesen, die abhängig sind vom Menschen,

es geht um Glaubwürdigkeit, Aufrichtigkeit und Zuverlässigkeit.

Dazu kommt der Aspekt, wie man mit Menschen umgeht, wie man eben andere behandelt. Dies ist auch ein Indiz für den Umgang mit Tieren. All dies wollen wir im folgenden betrachten:

Wenn nicht mal die einfachsten Angaben stimmen, wie soll man dann das nötige Vertrauen entwickeln?

1990/1991

Frau Rohn belegt knappe 2 Semester an einer freien Kunstschule, zu dem Zeitpunkt ist sie 21 Jahre alt

etwa 1996/97

Zu dem einen Esel auf dem Rohrweiher Hof in Leupolz, kauft Frau Rohn 8 Esel und 2 Schafe. Vom Gnadenhof war noch keine Rede, die Tiere keine Notfälle.

28.03.1999

Gründungsversammlung des Vereins “Gnadenhof - Lebenswürde für Tiere e.V.”

Frühling 1999

Pachtvertrag für den Lempen Hof wird unterzeichnet. Frau Rohn hat kein festes Ein- kommen oder sonstige Sicherheiten, so zeichnet Vater Wulf Rohn den Vertrag auch.

Sommer 1999

Beginn der Tierunterbringung auf dem Lempen Hof

Ende 1999 

Obgleich nur etwa 10 Hunde und mit den bekannten Eseln, nur einige wenige andere Tiere auf dem Lempen Hof sind - Hunde waren noch nicht das Thema, geflüstert wurde noch nicht-, beginnen bereits leichte Probleme mit der Nachbarschaft.

1999/2000   

Durch Werbung, Zufälle und folgende Mundpropaganda,  für den “Gnadenhof” in der ganzen Umgebung, kommen schnell sehr viele Helfer die ehrenamtlich mit anpacken und helfen und spenden, verbringen ihre freie Zeit und Urlaub auf den Lempen.

2000

Das “Projekt” wächst auch durch Zukäufe von Tieren, je exotischer um so besser. Kamel, Lamas werden gekauft und verstärken den Reiz dieses Hofes an den Lempen. Die Probleme mit den Nachbarn nehmen zu. Mit ihrem damaligen Lebensgefährten überlegt Frau Rohn über Pläne den Gnadenhof auf den landwirtschaftlichen Betrieb ihres Freundes zu verlagern.

2000

Durch eine Bekannte kommt eine Frau auf den Gnadenhof, die zu den wichtigsten Personen im weiteren Verlauf werden sollte. Frau Regina Speidel kommt als Besucher und verschreibt sich dem Projekt. Sie ist die einzige Person, neben den Eltern von Frau Rohn, die bis heute ungebrochen an der Seite von Frau Rohn ist. Zu dieser Zeit ist das Projekt noch schön, Tiere haben Platz und Spass, viele Menschen helfen, beschäftigen und kümmern sich um die Tiere. Etliche Umbauten auf dem Lempen Hof werden gemacht, leider ohne die nötigen Genehmigungen.

18.08.2000

Nach dem Tod des 6-jährigen Volkan in Hamburg sind “Kampfhunde” Medienthema. Panikmache und Sensationslust führen zum Aktionismus der Politik. Baden Württem- berg bringt seine Hundeverordnung raus. Besitzer vorverurteilter Rassen haben ihre Hunde innerhalb von 4 Wochen zu melden. Schnell platzen die Tierheime aus allen Fugen. Frau Rohn erkennt die Chance und konzentriert sich mehr auf Hunde. Die generelle Tiersammelleidenschaft der Frau Rohn fokussiert sich auf Hunde.

2000/2001

Frau Rohn entscheidet sich für die Verlagerung des Gnadenhofes auf den Hof ihres Lebensgefährten Claus Küentzle, dem Claushof, Furtmühleberg in Kisslegg.

März 2001

Erste grössere Baumassnahmen auf dem Hof Furtmühleberg des Lebensgefährten von Frau Rohn beginnen. Zuerst baut Claus Küentzle die Scheune zu einem Pferdestall um. Den belegen dann die von einem Züchter gekauften 8 Araberpferde und 2 Zirkuspferde, ebenfalls gekauft.

2001

Die Zahl der Tiere nimmt extrem schnell zu. Besonders der Hunde, man holt auch Hunde aus Tierheimen. Längst ist von einer artgerechten Haltung nur noch schwer zu sprechen. Die Ausweichlösung “Claushof” ist mehr als willkommen. Das Argument für das nächste Tier, welches in einem Zimmer, einer Box, auf der Tenne oder dem WC weggesperrt wird, ist das selbe wie heute noch “sonst wäre es doch tot”. Es stimmte damals nicht und ist auch heute unwahr. 

Sommer 2001

Der Milchviehhof des Lebensgefährten von Frau Rohn wird wunschgemäß in Richtung Gnadenhof umgebaut. Gemäss dem Motto “Nutztierhaltung und Tierschutz/Gnadenhof” verträgt sich nicht, wird also ein Architekt von den “Bauherren Rohn und Küentzle eingeschaltet, und der Umbau beginnt:

  • Jungviehstall in Schafstall und Kamele, (erst aber für die Lamas genutzt)
  • der große Viehstall teilweise umgebaut
  • die Waldscheune zu Schweinestall und Pferdestall mit Auslauf im Wald

01.10.2001

Da die Eltern - wie in der Landwirtschaft üblich - noch auf dem Hof des Lebensge- fährten von Frau Rohn leben, sollen diese den Hof verlassen. Eine solche Lebens- gemeinschaft mit den Bauern die diesen Hof aufgebaut haben, ist nicht im Sinne der Frau Rohn. Frau Speidel ist zur Stelle und zahlt ein zinsloses Darlehen von 300.000 DM an Claus Küentzle. Dieser zahlt damit seine Eltern aus und beginnt das Haus umfangreich zu renovieren und umzubauen. Alles vergeblich aus heutiger Sicht, weder wird Frau Rohn dort einziehen, noch aus dem Hof Furtmühleberg, ein Gnadenhof.

2001/2002

Nach Angabe von Frau Rohn “leben” auf dem Lempen Hof um die 200 Tiere, eine Zahl für den “Claushof” gibt sie nicht an. Dieser wird irgendwie vergessen in allen Darstellungen. Mitarbeiter zählen um die 120 Hunde. Die Behördenprobleme in baulichen Sachen und Nachbarschaftsbeschwerden die bereits vorm Amtsgericht Ravensburg sind, lassen den Betrieb auf dem Lempen Hof nur unter der Zusicherung des Umzuges auf den Claushof zeitlich begrenzt zu.

2002

Die Nachbarschaft in Lempen hat genug. Der Ärger nimmt zu, Behörden werden eingeschaltet, Frau Rohn beeindruckt das wenig, hat sie doch auch Unterstützer von Gewicht. Immer noch werden Tiere “aufgenommen” und auch “freigekauft”. Die Lebensbedingungen vieler Tiere kann man kaum beschreiben. Bei Kontrollen werden Tiere hektisch von den Lempen gebracht. Stundenweise müssen Bekannte, die Eltern und auch der Claushof Deckung geben.

März 2002

Claus Küentzle verkauft einen erheblichen Teil seiner Milchquote, der Grundlage für seine Existenz als Bauer, in der Gewissheit einer neuen Zukunft.

April 2002

Frau Speidel verlangt einen Nachtrag zum Darlehnsvertrag mit Claus Küentzle

13. & 15.05.02

Von dem Geld aus dem Verkauf der Milchquote zahlt Claus Küentzle mit 15.000,00 € ziemlich genau 10 % des Darlehns zurück. Das Geld geht an den Verein der Frau Rohn. Er wird es später nochmals zahlen müssen.

Anfang Sommer 2002

Nun überschlagen sich die Ereignisse, Frau Rohn lernt auf dem Lempen Hof einen weiteren hundebegeisterten Mann kennen. Die Beziehung mit Claus Küentzle steht in Frage. Die Probleme mit den Nachbarn und Behörden häufen sich. Es müssen die Tiere auf dem Lempen Hof und Claushof versorgt werden. Mitarbeiter müssen zwischen den Höfen pendeln. Der Umbau auf dem Claushof ist noch nicht fertig. Der Argenhof kommt ins Blickfeld.

Sommer 2002

Frau Rohn sagt das Projekt Gnadenhof auf dem Furtmühleberg, dem so genannten Claushof ab. Frau Speidel sichert Claus Küentzle zu, dass er nicht auf den ganzen Kosten sitzen bleibt. Es wird eine Schenkung des Darlehns diskutiert.

13.10.2002

Regina Speidel verlangt immer noch den Nachtrag zum Darlehnsvertrag aus April, Claus Küentzle folgt diesem Wunsch mit einem Zusatz.

September/ Oktober

 2002

Kaufabschluss des Objektes Argenhof, ein ehemaliges Pferdegestüt, durch die Damen Rohn und Speidel. Gründung der Rohn/Speidel GbR, als Verwaltungsgesellschaft  der Immobilie Argenhof. Sehr umfangreiche Aufräumungs- arbeiten, Müllentsorgung und Umbauten, zuerst Wohnbereich der Frau Rohn beginnen auf dem Argenhof. Die ersten Grosstiere und Hunde ziehen sehr behelfsmässig um.

Ende 2003

Frau Rohn verlässt den Lempen Hof, sie wird nicht mehr zurückkehren. Die restlichen Tiere, Probleme mit dem Vermieter ob des desolaten Zustandes der Gebäude müssen andere regeln.

Anfang 2003

Umzug der Tiere vom Claushof, dem Lempenhof, auf den Argenhof. Dies immer im Zuge der Renovierungs- und Ausbauarbeiten auf dem Argenhof. Frau Rohn muss einem verlorenen Prozess Rechnung tragen, der die Zahl der Hunde auf dem Lempen Hof drastisch auf 10 begrenzt. Der Claushof ist die Notlösung.

Mitte 2003

Beauftragung einer Werbeagentur für Presse- und Medienbetreuung. Erstellung einer Hochglanz-Pressebroschüre, die auch für Grossspender zum Einsatz kommt

2003

Werbung von Fördermitgliedern, entgegen der Satzung, in dieser Broschüre

Ende 2003

Broschüre zeigt Erfolg, Frau Rohn und der Gnadenhof sind Thema in überregionaler Presse und Fernsehen

11.12.2003

Claus Küenzle bekommt Post. Der Anwalt von Frau Speidel  verlangt Rückzahlung des Darlehns zum 31.12.2003. Später wird dies als Kündigung deklariert.

Anfang 2004

Der Verlag ComArt, vertreten durch Marianne und Norbert Wengerek, wird auf Frau Rohn aufmerksam. Man startet eine Zusammenarbeit, in deren Verlauf das Buch hergestellt wird, sowie Seminare und der Ablauf der Administration der Aktivitäten von Verein und gewerblichen Tätigkeiten, auf eine professionelle Ebene gebracht wird.

2004

ComArt erstellt eine neue Internetpräsenz, für den Verein, aber der Verein kommt auf dieser nur für die Spendenabzugsfähigkeit vor. Ein Fördermitgliedsantrag ist Online. Seminare werden beworben, später auch ausführlich das Buch und das gesamte Verlagsprogramm des Com Art-Verlags.

2004

Werbeflyer für Patenschaften, Fördermitglieder, und Buch wird gedruckt.

17.09.2004

Der Verein beantragt die Markenrechte für „Dogsense“ für den gewerblichen Handel mit diversen Produkten.

2004

Internet Vorstellung des „Projekt Hundehaus“ mit Spendenbausteinen und zweckgebundenen Spenden mittels Formular gesammelt.

2004

Die „Dogsense-Seminare“ werden ins Leben gerufen.

2004

Das Buch “Man nennt mich Hundeflüsterin” von Christiane Rohn, im ComArt Verlag erscheint. Der Begriff “Dogsense” wird erstmals im Buch erwähnt. Zahl der Hunde mit denen Frau Rohn gearbeitet hat, explodiert von 770 Anfang 2004, auf 3.000 Hunde im Buch zum Ende des Jahres.

2004/2005

Die Schweiz wird als Betätigungsfeld für Frau Rohn entdeckt.

Gründung des “Seminar – Management, Schweiz, Christine & Urs Niklaus”

später umbenannt in “DogSense - Seminar – Management, Schweiz”

15.09.2005    

Durchsuchungsaktion auf dem Argenhofgelände im Ermittlungsrahmen einer Anzeige gegen Christiane Rohn, und weitere Personen, wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und anderen Vergehen.

09/2005         

Gründung des "Unabhängiger Solidarkreis des Gnadenhofes Lebenswürde für Tiere" zur Unterstützung des Gnadenhofes.

01.02.2006  

Der Verein überträgt die Markenrechte „Dogsense“ auf Christiane Rohn.

16.02.2006

Das Vereinsregister trägt den Rücktritt von 7 vorher nicht eingetragenen Vorstandsmitgliedern ein. Der Verein hat ausweislich des Vereinsregisters, keinen 2. Vorsitzenden mehr.

2006

Gründung der „Hundefilm-Rohn-Auer GbR“ und Herstellung/Vertrieb der „Dogsense-DVD“. Firmensitz ist der Argenhof, Telefonnummer ist die des Vereins.

2006

Eine neue Internet Seite des Vereins geht ans Netz. Hauptthemen sind DVD, Person Christiane Rohn, Kunst- und Kunstdruckverkauf, “Dogsense” Produkte und Seminare, ein Shop mit “www. der Gnadenhof. de” Produkten die unter Dogsense verkauft werden

03.05.2006

Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen die Vereinsvorsitzende durch die Staatsanwaltschaft Ravensburg nach §153a gegen Geldbusse und Auflagen. Feststellung von erheblichem Leiden einzelner Tiere, massive Verstösse gegen das Tierschutzgesetz und Tierschutz Hundehaltungsverordnung, seit dem Lempen Hof bis 2006 auf dem Argenhof. Keine Betriebserlaubnis, Reithalle muss umgestaltet werden.

06/2006

Die „Solidarkreis-Pro-Rohn“ - Internetseite wird gelöscht.

28.08.2006

Anmeldung eines gewerblichen „Dogsense – Ebay-Shop“

21.09.2006

Bauantrag für das „Hundehaus“ wird beim Bauamt gestellt.

01.12.2006

Das Finanzamt Wangen stellt einen vorläufigen Freistellungsbescheid (also als Nachweis zur Gemeinnützigkeit) statt für 5 Jahre, nur bis zum 30.06.2007 aus.

12.12.2006

Das Vereinsregister trägt die geänderte Satzung und neue Vorstandsmitglieder ein.

                       (Die Rechtsgültigkeit muss bezweifelt werden)

2006/2007

“Dogsense”- Seminare überschreiten erstmals ein rechnerisches Umsatzvolumen von 100.000.00 Euro pro Jahr. Ohne Einzelberatung, Trainingsstunden und Vorträge.

02/2007

Christiane Rohn erstattet eine Anzeige im Namen des Vereins und dem Gewerbe “Dogsense” gegen ein Mitglied der Interessengemeinschaft “Lebenswürde für Tiere”

18.03.2007    

Der Verein löscht, nach Veröffentlichung der “Studium-Lüge”, die Selbstdarstellung der Christiane Rohn, sowie den “Kunstverkauf” von der Internetseite.

29.03.2007    

Der Verein löscht weitestgehend die gewerblichen Aktivitäten seiner Vorsitzenden von der vereinseigenen Internetseite.

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