Klaus Schaper, Erklärung in eigener Sache, Terra Mater:

 

Die bisherigen Reaktionen auf meine neue Seite haben mich positiv überrascht, sowohl was die Aufrufe angeht, als auch die eingehenden mails. Etliche Leser melden sich mit den unterschiedlichsten Reaktionen. Auch solche die vom Argenhof enttäuscht wurden und ihre Erlebnisse berichten.

Wir, dass Team der Macher dieser Seite, danken allen die ihre Meinung, kritisch oder positiv übermitteln für das Interesse. Wir versichern das wir Anregungen oder Kritik beachten und überdenken. Informationen behandeln wir auf Wunsch natürlich absolut vertraulich.

Eine Reaktion möchte ich - und meine Mitstreiter - jedoch einmal zum Anlass nehmen, öffentlich zu dieser Stellung zu nehmen und dazu etwas klarzustellen.

Denn von der „Terra Mater Umwelt- und Tierhilfe e.V.“ erhielten wir folgende Mail:mail Terra Mater

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese ist jedoch von Ihrem Inhalt, insbesondere mit dem verwendeten Begriff „Herabsetzung“, für uns etwas erstaunlich.

Eine Herabsetzung ist ein grundloses Abqualifizieren, oder Abwerten einer Person. Nur sind die auf dieser Seite veröffentlichen Aussagen, nachprüfbare und belegbare Fakten. Es ist schlicht und ergreifend die Wahrheit. Ein Hochstapler wird bei Aufdeckung der Wahrheit entlarvt, nicht abgewertet.

Wenn die Wahrheit eine Person auf die Wirklichkeit zurückführt, dann hat diese Person sich zuvor selbst, unter der Missachtung der Wahrheit, erhöht.

Dass eine solche Frage nach der Motivation in diesem Zusammenhang des Themas Tierhaltung unter der Verantwortung von Frau Rohn - bei der die Staatsanwaltschaft festgestellt hat, „dass diese Tierhaltung nicht nur gegen die Tierschutzverordnung, sondern auch gegen das Tierschutzgesetz verstieß“ - von einem Tierhilfeverein gestellt, mutet etwas merkwürdig an.

Hier sollte von jedem tierlieben Menschen kritisch hinterfragt werden.

Eines kommt uns allerdings an Frage auch in den Sinn.

Sehr geehrter Herr Spohr, Sie sind nicht nur im Vorstand von Terra Mater, Sie sind auch der inhaltlich Verantwortliche der Homepage des Vereins.

In einem anderen Bericht, auf der Seite von Terra Mater heisst es:

Eine Reporterin, die sie Mitte der 90er besucht und eine rührige aber naive Geschichte über die "Hunderetterin von Liebenwalde" schreibt, übersieht .....”

Bevor es jemand fehl deutet, es soll mit dem Zitat kein Vergleich hergestellt oder angedeutet werden, zwischen Argenhof und Liebenwalde. In diesem Zitat wird aber direkt auch auf die Qualität des Berichtes angesprochen, zu recht wie wir finden. Ein solcher begleitender, ja werbender Bericht über eine Einrichtung, damit geht man auch eine Verantwortung ein. Der Leser verlässt sich darauf, dass die Darstellungen der Wahrheit entsprechen und unterstützt eventuell eine Einrichtung nach einem solchen Bericht, während andere nicht berücksichtigt werden.

Es wird in diesem Zitat, auf die rührige und naive Geschichte eine Reporterin abgehoben, die übersieht wie die Realität ist. Dies ist die Feststellung von Ihrer Seite, dann darf aber auch ein realistischer Blick auf den Terra Mater Bericht über den Argenhof nicht verwundern, mit gleichen Maßstäben.

Der betreffende Bericht (www.terra-mater.de/report/argenhof.htm) über den Argenhof beinhaltet u.a. folgende Aussagen:

Agrenhof
neu-4
Kunst
THB-Behörden

Nun auf den “offiziösen Groß-Verband” sollten wir nicht eingehen, dies stammt wohl noch aus der Zeit Herr Spohr, wo Terra Mater, trotz über 30.000 Mitgliedern, die Gemeinnützigkeit fehlte.

Aber bei der Aussage von Christiane Rohn, bezüglich Behörden und Veterinäramt, das mag so mancher glauben. Zumindest bis zur Erklärung der Staatsanwaltschaft in 2006. Da wurde jedoch deutlich, dass die Staatsanwaltschaft nicht zu diesen Behörden gehört, wohl aber aus Sicht derer, dem Veterinäramt einige Unterlassungen und Fehleinschätzungen unterlaufen sind. Ein Teil des guten Kontaktes, mag aber auch darin begründet sein, dass es z.B. für den Vorgängerhof nie eine Genehmigung gab. Haben hier die Behörden nichts getan, oder hat gar niemand eine solche Beantragt? Etwas was nicht angemeldet ist, hinterfragt natürlich auch keiner.

Auslauf Kamele
Hundehütten
Auslauf
Halle

Für uns ist die “attraktive Hofbesitzerin”, die Person Christiane Rohn, völlig ohne Bedeutung. Wir kommen aber um diese Person nicht herum, denn alles was sich auf dem Argenhof und bereits zuvor abspielt, ist nunmal in der Verantwortung eben von Frau Rohn. Berichte wie der von Terra Mater, machen den Gnadenhof des Vereins und die Tierhaltung an sich, zu einer persönlichen Sache der Frau mit den “Klug lächelnden Augen und festem Händedruck”.

Unten schreiben Sie, dass diese Aussagen über Ausbildung nicht unwichtig ist. Diese Ansicht teilen wir, wie oben bereits gesagt “rührige und naive Geschichten” helfen dem Tierschutz nicht, sie schaden. Wie Sie also beim Blick auf unsere Seite - mit Kenntnis der Erklärung der Staatsanwaltschaft Ravensburg -, den Vorhalt einer Herabsetzung machen können, bleibt unklar.

Was das Kunstgymansium Augsburg angeht, so empfehlen wir Ihnen diese Seite: http://www.bildung.augsburg.de/index?id=5504. Für Klavierunterricht und Stadtorchester Wangen, können wir folgende Seiten zum hinterfragen empfehlen

http://www.stadtkapelle-wangen.de/

http://www.blasmusikbuero.de/symphon1.htm

http://www.narrenzunft-wangen.de/aktuell/aufstellungsplanfasnetsmontag/index.php

http://heimatpfleger.dein-allgaeu.de/index.php?option=content&task=view&id=273&Itemid=79

Wenn einer sich eine solche Legende erfindet, was ist sein Motiv?

Was kann man diesem Menschen dann überhaupt glauben?

Studium Akademie klein02
Verein

Mitnichten Herr Spohr, der Verein heißt:

Bild 15
Bildzitat Glücks Revue
Bild 602

Erlauben Sie uns den Hinweis Herr Spohr, aus unserer Sicht ist eine dauerhafte Haltung in diesem Zwingern, ein schlimmes Schicksal für die Hunde.

Nach den Vorschriften des Tierschutzgesetzes und der Tierschutzverordnung, sind diese auch für eine dauerhafte Haltung, wie auf dem Argenhof, kaum zulässig.

Zwinger

Denn leider sind auf fast allen Bildern, zu allen Zeiten die schönen Ausläufe, meist völlig Leer! Wie eben auf Ihrem Bild auch. Zudem für Hunde ungeeignet eingezäunt.

Hier, sehr geehrter Herr Spohr, hätten wir uns einen Blick Ihrer Mitarbeiter, in das hinten liegende Objekt gewünscht. Ob bei der Hundehaltung in der Reithalle dann der Begriff “Paradies” auch noch gefallen wäre?

Ein Vergleich mit der Wertung, der Journalistin mit dem “rührigen und naiven” Bericht, ist für uns nicht von der Hand zu weisen.

Wie kann man solche Inhalte verantworten, wenn man

  • Tierliebende Menschen aufklären,
  • einen Partner vorstellen will
  • und um Spenden bitten will.

Wie kann man solche Aussagen (Zitat unten) stehen lassen?

 
Zusammenarbeit

Ein Jahr nach dem Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft Ravensburg.

Bei Terra Mater handelt es sich nicht um eine Zeitschrift, wie Bella, oder ähnlich leichte Kost. Es ist ein Verein für Tierschutz, dass macht die Verantwortung bei solchen Berichten noch größer.

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